Orhan Pamuk: Das stille Haus: Nur die Mauern hören zu
Posted October 30th, 2009 byOrhan Pamuk: Das stille Haus: Nur die Mauern hören zu
„Das stille Haus“ ist Orhan Pamuks zweiter, im Original 1983 erschienener Roman. Jetzt erscheint er erstmals in deutscher Übersetzung – und macht staunen über die frühe Meisterschaft des türkischen Autors.
Kosten des Klimawandels: EU-Gipfel einigt sich in Klimafragen
Die EU hat die Weichen zum Klimagipfel in Kopenhagen gestellt und sich auf eine gemeinsame Verhandlungsstrategie verständigt. Dabei werden den Entwicklungsländern langfristig milliardenschwere Hilfen in Aussicht gestellt. Zuletzt hatte sich der Gipfel an der Frage der internen Lastenverteilung festgebissen.
Serie „Die Zukunft des Kapitalismus“: Seelen im Sonderangebot
Wohlstand ja, Kapitalismus nein: Das russische Volk sehnt sich nach dem Lebensstandard des Westens, will sich aber weiter im Gefühl moralischer Überlegenheit sonnen. Der Kapitalismus und die russische Seele kommen nicht zusammen. Russland steckt in der Klemme.
Länder kritisieren Schwarz-Gelb: „Steuerpläne gefährden Bildungsausgaben“
Die von Union und FDP geplanten Steuersenkungen gefährden nach Meinung mehrerer Ministerpräsidenten die verabredeten Qualitätsverbesserungen in Kindergärten, Schulen und Hochschulen. Ausgabensteigerungen für Bildung und Forschung würden „unendlich erschwert“.
F.A.Z.-Romane der Woche: Von Küste zu Küste
Thomas von Steinaecker lässt einen Träumer von schlichtem Gemüt nach Afrika auswandern. Orhan Pamuk schickt drei verschlossene Enkel zum Haus ihrer uralten Großmutter. Und Isolde Ohlbaum geht mit Dichtern auf Gruppenreise. Viel Bewegung in den Romanen der Woche.
Entwicklungshilfe: Der Streicher
Streichen will der neue Minister Niebel die Entwicklungshilfe für China und Indien. Ist das schon deshalb eine dumme Idee, nur weil Niebel Vieles daherredet und die Entwicklungspolitik bislang nicht zu seinen Spezialgebieten zählte?
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