Fussball-Bundesliga: Der neue Spielplan ist da!
Posted July 2nd, 2009 byFussball-Bundesliga: Der neue Spielplan ist da!
Darauf haben alle Fußball-Fans gewartet: 36 Tage vor dem Start in die neue Saison ist der neue Bundesliga-Spielplan da! Meister Wolfsburg am 7. August mit dem absoluten Kracher-Auftakt: Um 20.30 Uhr geht es für den Titelverteidiger zuhause gegen den VfB Stuttgart los. Wolfsburg neuer Coach Armin Veh gegen seinen alten Klub, den VfB Stuttgart. Veh zu der Auslosung: „Das ist für mich natürlich ein besonderes Spiel. Der VfB Stuttgart wird auch in dieser Saison wieder oben mitspielen. Viele Spieler aus meiner alten Mannschaft sind immer noch dabei. Ein sehr, sehr brisantes Spiel.“ Unglaublich brisant geht es auch für die Bayern los! Erst das Spiel bei einem der großen Rivalen der letzten Saison: Neu-Trainer Louis van Gaal muss gleich zur TSG Hoffenheim. Danach der Mega-Kracher gegen Pokalsieger Werder Bremen. Am 3. Spieltag müssen die Bayern zu Aufsteiger Mainz 05. Und dann die absoluten Hammer: Erst kommt Meister Wolfsburg in die Münchner Arena, dann geht’s nach Dortmund. Herzlich Willkommen in der Bundesliga, Herr van Gaal! Die neue Bundesliga-Saison: Es gibt nach wie vor Freitagsspiel um 20.30 Uhr. Der Samstag ist wegen des neuen TV-Vertrages jetzt aufgeteilt. Fünf Spiele finden wie gewohnt um 15.30 Uhr statt, ein TV-Spiel steigt am Samstag um 18.30 Uhr. Der Sonntag wurde ebenfalls gesplittet (ein spiel um 15.30 Uhr, das andere um 17.30 Uhr). Schon vor der Veröffentlichung des Spielplans stand fest: Zwischen den Lokalrivalen Eintracht Frankfurt, Mainz 05 und dem VfB Stuttgart sowie der TSG Hoffenheim, 1. FC Köln und Bayer Leverkusen wird es keine Termin-Kollisionen geben – sie bestreiten an keinem Spieltag ihre Heimspiele gleichzeitig. Fest stand auch: Hauptstadtklub Hertha BSC bestreitet wegen der Leichtathletik-WM (15. bis 23 August) das erste Heimspiel noch zuhause, um dann während der WM die Spieltage 2 und 3 auswärts bestreiten zu können. Wie startet mein Verein? Wer muss zuerst auswärts antreten, wer darf mit einem Heim-Kracher starten? Der 1. Spieltag Wolfsburg – Stuttgart Dortmund – Köln Nürnberg – Schalke Freiburg – Hamburger SV Werder – Frankfurt Hertha – Hannover Mainz – Leverkusen Hoffenheim – Bayern Bochum – Gladbach Quelle: BILD
Abwrackprämie – Rekordhoch bei Neuzulassungen
Dank der Abwrackprämie ist die Zahl der Neuzulassungen bei Pkw im ersten Halbjahr 2009 um mehr als zwei Millionen gestiegen. Rekord!
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Tommy und seine Sara – Hochzeit? Papa Haas gibt seinen Segen
Glück im Spiel. Und in der Liebe! Tommy Haas und seine bildhübsche Sara Foster. In Wimbledon sind sie das große Tuschel-Thema.
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Lee von Tic Tac Toe – „Kasse im Zoo ist mein Traumjob“
Bei „Markus Lanz“ (ZDF) sprach Liane „Lee“ Wiegelmann von Tic Tac Toe jetzt erstmals über ihren Weg vom Popstar zur Kassiererin im Kölner Zoo.
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Terror-Gefahr! – Al-Qaida-Anschläge in Deutschland geplant?
Terror-Alarm vor der Bundestagswahl: Sicherheits-Experten haben eine Kommando-Einheit von al-Qaida-Chef Osama bin Laden im Visier.
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Kalifornien pleite – Stärkster Mann der Welt machtlos
US-Bundesstaat Kalifornien ist pleite! Da kann auch der stärkste Mann der Welt, Gouverneur Arnold Schwarzenegger (62), nichts mehr retten.
Foto: AP
Afghanistan: Taliban entführen US-Soldaten
Zum ersten Mal seit mehreren Jahren ist in Afghanistan ein US-Soldat in Gefangenschaft geraten. Die Taliban behaupten, den seit Dienstag Vermissten entführt zu haben. Laut US-Armee war der Mann nicht an der Großoffensive im Süden beteiligt. Kabul – Seit Dienstag wurde der US-Soldat vermisst, nun haben sich die Taliban zu der Entführung bekannt: Ein Kommandeur der als besonders fundamentalistisch bekannten Hakkani-Gruppe sage, seine Leute hätten den Mann in ihrer Gewalt. US-Militärsprecherin Elizabeth Mathias hatte zuvor in Kabul mitgeteilt, es würden alle Mittel eingesetzt, um den Soldaten zu finden und ihn sicher wieder zurückzubringen. Weitere Einzelheiten wie den Ort den Entführung nannten die Streitkräfte zunächst nicht, um das Leben des Mannes zu schonen. Ein örtlicher Taliban-Kommandeur sagte, neben dem amerikanischen Soldaten hätten die Aufständischen drei afghanische Soldaten gefangen genommen. Der Soldat war nicht an der Großoffensive in der südlichen Provinz Helmand beteiligt, die das US-Militär in der Nacht zum Donnerstag begonnen hatte. 4000 US-Marineinfanteristen sollen gegen dabei gegen die Taliban vorgehen. Das Ziel: Die Vertreibung der Extremisten aus der Region. Unterstützt werden die Marineinfanteristen nach Angaben des US-Militärs von 650 afghanischen Soldaten. In der vergangenen Nacht rückten die Soldaten aus. Sie sollen eine Reihe von Stützpunkten errichten und in Helmand bleiben, berichtete der US-Sender NBC. Die Sicherheitslage in der Provinz solle langfristig verbessert werden, damit die Bevölkerung eine legitime Regierung einsetzen könne, sagte ein Militärvertreter dem Sender. Quelle: spiegel.de
Umwelt: Ausrottung von 17.000 Tierarten steht bevor
Der Mensch zerstört seine Lebensgrundlage: Vor allem Abholzung, Umweltverschmutzung, Überfischung und der unerwünscht ins Netz gegangene Beifang sorgen nach Analyse der Weltnaturschutzunion (IUCN) für eine anhaltende Ausrottung von Tierarten. Diese Umweltsünden wiegen für den Artenschwund deutlich schwerer als der ebenfalls vom Menschen verursachte Klimawandel, stellt die IUCN in ihrem jüngsten Bericht fest. Die Analyse „Tierwelt in einer sich veränderten Welt“ soll an diesem Donnerstag im schweizerischen Gland vorgestellt werden. Fast 17.000 Tierarten gelten demnach als akut bedroht. Dabei stellt der Eingriff des Menschen in die Natur die größte Gefahr dar. Das von den meisten Regierungen 2002 aufgestellte Ziel, den Rückgang der Artenvielfalt deutlich aufzuhalten, werde bis 2010 nicht wie geplant erreicht, heißt es in dem Bericht weiter. „Die Regierungen sollten denselben Ehrgeiz, den sie für die Erhaltung des Wirtschafts- und Finanzsektors aufwenden, auch für den Schutz der Natur entwickeln“, erklärte der Mitautor der alle vier Jahre vorgelegten Studie, Jean-Christophe Vié. Der Bericht analysiert 44.838 Tierarten, die auf der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN stehen. Daraus geht hervor, dass mindestens 16 928 dieser Tierarten die Ausrottung droht. Da nur 2,7 Prozent der 1,8 Millionen bekannten Arten untersucht wurden, spricht die Umweltorganisation von einer groben Unterschätzung. Sie sei aber gleichwohl als Schnappschuss dazu geeignet festzustellen, wie es um das Leben auf der Erde stehe. Nach dem jüngsten Bericht sind bereits 869 Tierarten verschwunden. In Europa gelten beispielsweise 38 Prozent aller Arten von Süßwasserfischen als bedroht, in Ostafrika sind es 28 Prozent. Dort sind ist es vor allem Wasserverschmutzung und sich neu ansiedelnde Arten, die den Bestand gefährden. Noch schlimmer ist es in den Ozeanen. Wie zuvor von der IUCN schon mitgeteilt, sind etwa ein Drittel der Haie und Rochen im offenen Ozean vom Aussterben bedroht. Auch 12 Prozent der Barsche und 86 Prozent der Schildkrötenarten droht das Aussterben. Etwa 27 Prozent der 845 Korallenarten, die Riffe bilden, sind ebenso bedroht, 20 Prozent stehen kurz vor der Ausrottung. Bei den Seevögeln kämpfen knapp 28 Prozent um ihr Überleben. Bei den Landvögeln sind es 12 Prozent. Ein Drittel der Amphibien und fast ein Viertel der Säugetiere gelten ebenfalls als vom Aussterben bedroht. Quelle: Welt online
Unterm Nordpol lagern Samen für die Ewigkeit
Arche Noah, zweiter Teil: Am Pol sollen drei Millionen Samen von Pflanzen bei minus 18 Grad eingelagert werden. Im Ernstfall liegt dann die Rettung der Flora in den unterirdischen Hallen. Zunächst muss der “Tresor” Schritt für Schritt heruntergekühlt werden. Im ewigen Eis am Nordpol haben die Ingenieure dieser Tage mit der Kühlung begonnen. Auf minus 18 Grad Celsius sollen die unterirdischen Hallen heruntergebracht werden – kalt genug, um drei Millionen Pflanzensamen einzulagern. Vor einem Jahr setzte Norwegens Regierung die Arbeit in Gang: Sie ließ auf der Insel Svalbard mehrere Hallen ins Eis fräsen. Im eisigen Tresor “Zum jüngsten Gericht” sollen die Samen der wichtigsten Nutzpflanzen der Zivilisation archiviert werden – und im Ernstfall die weltweite Flora retten. Über 120 Meter erstreckt sich der jeweils fünf Meter breite und hohe Gang in den eiskalten Fels. Zwei Monate lang, schätzen die Ingenieure, werde es dauern, bis die Hallen auf minus 18 Grad Celsius heruntergekühlt sind. Eine Klimaanlage soll die Temperatur halten. Fällt der Strom aus, sorgt der Permafrost für Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. So gelagert, überleben die Pflanzen einen Nuklearschlag, Klimakatastrophen und Epidemien. Der norwegische Archipel Svalbard bietet mehrere gute Voraussetzungen für einen globalen Saatgut-Tresor. In der Nähe von Longyearbyen, der nördlichsten Stadt der Welt, steigt die Temperatur des Permafrostbodens nicht über den Gefrierpunkt. Der Riesenkühlschrank ist damit ausfallsicher. Dicke Betonmauern, Folien, luftleer gepumpte Tüten aus Aluminium, Luftschleusen und eine spezielle Schutzhülle um den Tunnel sollen die Feuchtigkeit von den Samen fernhalten, damit sie viele Jahre, Jahrhunderte und gar Jahrtausende überdauern. Der Tresor wird vom Global Crop Diversity Trust (GCDT) gebaut und betreut, einer internationalen Non-Profit-Organisation zum Erhalt der Kulturpflanzen unter Beteiligung der Vereinten Nationen. Auch Deutschland unterstützt das Projekt mit 7,5 Millionen Euro. “Es ist der perfekte Platz, um die Samen über Jahrhunderte sicher aufzubewahren”, sagte Cary Fowler, Direktor des Diversity Trust, der BBC. Zwar zählen die Statistiker der Vereinten Nationen schon mehr als 1400 Samenbanken auf der ganzen Welt – die Schätzung umfasst alle botanischen Archive von der Regalsammlung im Uni-Institut bis hin zu großen Nationalarchiven. Die größte Saatgutsammlung in Deutschland betreibt das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung IPK in Gatersleben. “Die meisten Saatgutlager sind unzureichend gesichert – im Falle einer Naturkatastrophe oder bei politischen Unruhen sind die Bestände bedroht”, sagt Fowler. Ende der Achtzigerjahre zerstörten Terroristen eine internationale Kartoffel-Samenbank in Peru; 2006 vernichtete ein Taifun eine philippinische Saatgutsammlung. Quelle: welt.de