Der schwäbische Wald – die grüne Lunge der Region Stuttgart und das größte Waldg

Der schwäbische Wald – die grüne Lunge der Region Stuttgart und das größte Waldg

Schwäbischer Wald: Rems-Murr-Kreis -Entfernung zu Stuttgart: 35km Der Schwäbische Wald im Nordosten der Region ist mit 904 Quadratkilometern das größte Waldgebiet der Region. Zu ihm gehören die fünf Naturräume des Welzheimer, des Murrhardter und des Mainhardter Waldes sowie die Waldenburger und die Löwensteiner Berge.Er gilt als “Lunge” der Region Stuttgart – der Schwäbische Wald. Hier prägen weitläufige Täler und unerschöpflich dunkle Nadelwälder die Landschaft. Der Schwäbische Wald ist ein wahres Paradies für Individualisten, die einsame Waldwege mögen und Stille suchen. Zahllos sind die gut bezeichneten Wanderwege, die durch Wälder und Wiesen, Klingen, Grotten und Felsbildungen führen, die so typisch für den Schwäbischen Wald sind. Er ist ein Refugium für Streifzüge durch urwüchsige Wälder, Wiesen, Felder und Klingen. Wer sich in beihnahe unberührter Natur sportlich betätigen möchte, ist hier genau richtig, zum Beispiel auf einer der Mountainbikestrecken für anspruchsvolle Waden. Oder wie wär´s mit dem Mühlenwanderweg zu den schönsten Mühlen in herrlicher Landschaft oder mit dem Limeswanderweg entlang des Weltkulturerbes – am besten mit der Führung eines Limes Cicerones. Der Schwäbische Wald bietet viele Entdeckungsreisen: kulinarisch in einem der Restaurants, die den Naturparkteller bereithalten, künstlerisch auf Bühnen und in Museen, sportlich in einem der Hochseilgärten oder auf dem Kletterbaum, sinnlich im Erfahrungsfeld der Sinne oder auf dem “Weiterweg”, Römer im Schwäbischen Wald Der Schwäbische Wald lädt zu Grenzgängen ein, zu Ausflügen an den obergermanischen Limes, der vor fast 1900 Jahren die Außengrenze des Imperium Romanum, des Römischen Weltreiches, markierte. Hier gibt es jede Menge Gelegenheiten, das einstige Grenzland der Römer persönlich kennen zu lernen – auf eigene Faust, im Rahmen einer Führung mit unseren Limes-Cicerones oder gar aus der Vogelperspektive. Der Limes und seine Befestigungsanlagen sind bis in unsere Zeit erlebbare Geschichte geblieben. Oberhalb des Ebnisees befindet sich heute eines der besterhaltenen Teilstücke des Grenzwalls. Der Limeswanderweg verläuft dort direkt auf ihm und führt zum Wachturm beim Spatzenhof, dem höchstgelegenen im ganzen Schwäbischen Wald. Der Schwäbische Wald ist ein kleines Paradies für Urlauber, Ausflügler, Familien mit Kindern, Radfahrer, Musikliebhaber, Gourmets und Naturfreunde. Wandern Sie mit uns durch den Naturpark. Erforschen Sie ein Stück Natur, das so nah bei Stuttgart dennoch so intakt und unberührt ist. Entdecken Sie die Landschaft auf den Spuren der Römer. Spüren Sie dem Weltkulturerbe Limes zwischen Welzheim und Mainhardt nach. Schnüren Sie Wanderstiefel oder Inline-Skater, packen Sie die Räder auf’s Autodach, machen Sie Ihren Kindern Versprechungen: im Schwäbischen Wald lässt sich hautnah ein echter Wasserfall erleben, gibt es Ruder- und Tretboote, kann sich der Junior mit Papa und Mama im Minigolf messen, in Seen baden, einen Freizeitpark besuchen und in eine alte Höhle kriechen.

Die USA sind das Land der bankrotten Orchester

Die Finanzkrise verschont auch die Musik nicht. Die amerikanischen Klassikinstitutionen gehen bankrott, die Opern sind ruiniert. Sparmaßnahmen sind angesagt. Gespielt wird nur noch das Notwendige. Das Nette muss warten. Manche sehen dennoch einen Silberstreif am Horizont. Das Theater Erfurt ist bankrott, Kulissen alter Opernproduktionen werden ab 12.000 Euro (für eine komplette “La Bohème” von 1991) versteigert. Die Berliner Philharmoniker samt Chefdirigent Simon Rattle kürzen alle Gehälter um 20 Prozent. Das Leipziger Gewandhausorchester verschiebt sämtliche bestellten Uraufführungen, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks entlässt administrative Mitarbeiter. Die Klangkörper in Altenburg und Detmold haben aufgehört zu existieren und auch die Komische Oper Berlin steht kurz vor dem Aus. So muss man sich die Situation vorstellen, wie sie sich im von der Finanzkrise gebeutelten klassischen US-Musikbetrieb ereignet. Der wird – wie dort jede Art von Kultur – durch Sponsoren und selbst erwirtschaftete Mittel finanziert. Ersetzt man die Namen der Baltimore Opera, des Cleveland Orchestra, des Atlanta Symphony, des Philadelphia Orchestra, der Orchester in Colorado Springs und San Antonio sowie der New York City Opera durch deutsche Pendants, wird klar wie in diesem Sektor der Börsenchrash durchschlägt. Und das gleich doppelt und dreifach. Die Stiftungsvermögen der Orchester und Opern, sind um bis zu 30 Prozent geschmolzen und damit auch die fest verplanten Zinsen. Genauso ist es aber auch um Stiftungen und Privatpersonen bestellt, die weitere Teile des Finanzplans stützten. Zahlende Zuschauer halten sich zurück oder warten auf Last-Minute-Kartenschnäppchen. Doch wie Clive Gillison, der Chef der New Yorker Carnegie Hall, die als Speerspitze des US-Klassikbetriebs noch vergleichsweise glänzt, kürzlich während eines Vortrags in der Berliner American Academy mutmaßt: “Die Leute werden sich daran gewöhnen und es immer fordern. Außerdem kommen sie so spät mit ihren Kartenwünschen, dass für uns vieles unkalkulierbar wird”. Seine Maßnahmen: Kürzungen im sehr teuren und aufwendigen Education Programm, ein wenig verschlankte Projekte: “Wir machen nur noch was necessary ist, die nice things müssen warten.” Nice war eben auch ein kompletter, bei der Kritik nicht nur auf Zustimmung stoßender Mahler-Zyklus der Berliner Staatskapelle unter Daniel Barenboim und Pierre Boulez, so wie die ihn schon in Berlin und Wien aufgeführt haben. Auch wenn Besucher aus ganz Amerika dafür bis zu 1000 Dollar lockergemacht und viele sich gleichzeitig den letzten Komplettdurchlauf des kulissenseligen, germanenbärtigen Otto-Schenk-”Ring” an der Metropolitan Opera gegönnt haben – dies entspricht nicht der übrigen amerikanischen Kulturrealität. Das Berliner Gastspiel war sowieso nur möglich, weil es im staatlich hoch subventionierten deutschen Kulturbetrieb einstudiert und -geölt wurde und währenddessen an der Berliner Lindenoper an vielen Abenden die Lichter einfach ausblieben. Nur das Los Angeles Philharmonic steht mit 90 Millionen Euro Budget als teuerster US-Klangkörper vergleichsweise gut da: Weil es die Hollywood Bowl hat, wo in der Freiluftsommersaison acht Wochen lang vor jeweils 25.000 Zuschauern richtig Geld verdient wird. Doch bei den anderen Orchestern sieht es viel schlimmer aus, als die meisten zugeben. Beim Philadelphia Orchestra munkelt man genauso vom Bankrott wie auch bei der New York City Opera, wo allein in der laufenden Saison (in der sie wegen Umbaumaßnahmen im Lincoln Center kaum spielt) 17,5 Millionen Dollar des Stiftungsvermögens von nur noch 23,5 Millionen Dollar verwendet wurden, um Schulden und Betriebskosten zu zahlen. Es könnte sein, dass der arrogante Rückzug des designierten Intendanten Gerard Mortier dem traditionsreichen, immer am Rande des finanziellen Abgrunds lavierenden Haus den Todesstoß versetzt hat. Von San Francisco über Houston bis Chicago werden Stellen nicht besetzt und Löhne gekürzt. Atlanta hat den Bau der neuen Konzerthalle von Santiago Calatrava auf Eis gelegt, es werden keine Uraufführungen mehr bestellt, aufwendige Stücke durch kleiner besetzte ersetzt. Die Orchester von Boston, Philadelphia und Dallas haben Europatourneen abgesagt. Sogar die Metropolitan Opera hat Premieren gestrichen, holt dafür Repertoireinszenierungen aus dem Fundus. Viele Probleme des US-Klassikbetriebs sind freilich auch hausgemacht. Peter Gelb, der ebenfalls in Berlin an der Academy einen kontrovers aufgenommenen Vortrag hielt, wo er in Unkenntnis der Realität den Europäern vorwarf, sie würden zuwenig auf die Kasse achten und von Regisseuren fordert, sie mögen doch vor allem die Stücke erzählen, hat zwar an der Met die Einnahmen wieder gesteigert: Aber durch enorme PR- und Marketing-Anstrengungen sowie die teuren Satelliten-Übertragungen stiegen auch die Ausgaben. Gelb, der inzwischen sogar die beiden großen Chagall-Gemälde im Met-Foyer beliehen hat, um flüssig zu sein, gibt zu: “Heute könnte ich mit meinen Investitionsplänen nicht mehr durchkommen. Obwohl sich die TV-Übertragungen rechnen, was selbst ich nicht so schnell für möglich gehalten hätte.” Er hat neue Sponsoren gefunden, hat “in einer reichen nächsten Saison Sahnehäubchen gekappt”, verzichtet auf Teile seines kürzlich angehobenen Gehalts, setzt auf technisch innovative Blockbuster wie den neuen Robert-Lepage-”Ring” und sieht zweckoptimistisch einen Silberstreif am Horizont. Außerdem: Obwohl klassische Musik und Oper in Amerika nur von einer Minderheit als nach wie vor europäische Kunstform genossen werden, sind die Gehälter enorm. Auch wenn über Kürzungen gejammert wird: Deborah Borda, die Intendantin des LA Philharmonic, verdient weit über eine Million Dollar im Jahr und selbst ein Bühnenarbeiter an der Carnegie Hall soll auf 450.000 Dollar Jahreseinkünfte kommen.

Studienergebnis: Künstliches Insulin könnte Krebs erregen

Eine Studie mit 130.000 Patienten zeigt erstmals, dass das von der Pharmaindustrie angepriesene künstliche Insulin Glargin das Wachstum von Krebszellen fördern könnte. Das Risiko für Diabetiker steige mit der Höhe der täglichen Dosis. Das künstliche Insulin Glargin erhöht möglicherweise das Krebsrisiko für Diabetiker. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutsche Studie mit 130.000 Patienten. Die mit dem Insulin-Präparat, das unter dem Namen “Lantus” vertrieben wird, behandelten Diabetiker erkrankten demnach etwas häufiger an Krebs als diejenigen, die menschliches Insulin bekamen. “Unsere Auswertung ist zwar kein eindeutiger Beweis, dass Glargin Krebs fördert”, sagte Prof. Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und Mitautor der Studie, “wenn man aber keinen guten Grund hat, Glargin zu spritzen, sollte man zu Humaninsulin greifen.” An der Studie mit Daten der Jahre 2001 bis 2005 war auch die AOK beteiligt. Von 100 Patienten, die über rund 1,5 Jahre hinweg Glargin nehmen, bekommt der Studie zufolge etwa einer eine Krebsdiagnose, die er sonst nicht erhalten hätte. Das Krebsrisiko steige mit der Glargin-Dosis, die ein Diabetiker pro Tag erhalte. Die Studie ist im Fachblatt “Diabetologia” veröffentlicht. Die Wissenschaftler des IQWiG betonen, dass sie nur einen rein statistischen Zusammenhang entdeckt haben. Es könne daher sein, dass nicht Glargin, sondern andere, noch unbekannte Faktoren die Ursache des höheren Risikos sind. Allerdings seien zwei weitere in derselben Ausgabe von “Diabetologia” veröffentlichte Studien ebenfalls zu einem mit Glargin verbundenen erhöhten Krebsrisiko gekommen. Eine vierte, jedoch recht kleine Studie, habe diesen Zusammenhang nicht gefunden. Die Europäische Gesellschaft für die Erforschung von Diabetes empfiehlt dringend, weitere entsprechende Studien zu einem möglichen Krebsrisiko von Glargin zu starten. Sie gibt das Journal “Diabetologia” heraus. Bis zum Ergebnis der neuen Studien sollten Patienten, die Glargin nehmen, dies auch weiterhin tun. Quelle: stern.de

Deutschland und USA erhöhen Druck auf iranische Führung

Deutschland und die USA haben einen schärferen Ton gegenüber dem Iran angeschlagen. Die Gewalt gegen die massenhaften Demonstrationen iranischer Bürger bewege sich außerhalb jeglicher internationaler Normen, sagte US-Präsident Barack Obama am Freitag nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel. Beide Politiker forderten zugleich ein Ende des iranischen Atomprogramms. Die nukleare Bewaffnung des Irans müsse verhindert werden. “Die Uhr tickt”, sagte Obama. Auch bei den G8-Außenministern stieß das massive Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten auf Kritik. Im Iran verlangte unterdessen der einflussreiche Geistliche Ahmed Chatami die Todesstrafe für die Anführer der Proteste. “Wir sprechen mit einer Stimme gegen die Gewalt im Iran”, sagte Obama. “Was im Iran geschieht, ist absolut inakzeptabel.” Merkel betonte, das iranische Volk habe wie jedes andere auch ein Recht auf Demonstrationen und Meinungsfreiheit. Dem Iran müsse im 21. Jahrhundert klar sein, dass die Weltgemeinschaft genau hinschaue, wie mit Demonstranten umgegangen werde. Beide Politiker wollen zudem den Duck in der Atompolitik hochhalten. Gemeinsames Ziel sei, dass der Iran sich nicht mit Atomwaffen ausrüsten dürfe, sagte Merkel. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte nach dem G8-Minister-Treffen im norditalienischen Triest: “Es ist unerträglich, was wir im Iran gesehen haben.” Das von der iranischen Führung vorgelegte Wahlergebnis sei höchst zweifelhaft. Geistlicher: “Todesstrafe für Rädelsführer!” “Ich will, dass die Justiz die Rädelsführer hart und ohne Gnade bestraft, um allen eine Lektion zu erteilen”, sagte Chatami beim Freitagsgebet in Teheran. “Nach islamischen Recht muss derjenige, der gegen den islamischen Staat kämpft, als Mohareb bestraft werden.” Einem solchen “Feind Gottes” droht die Todesstrafe. Anhänger des bei der Präsidentenwahl unterlegenen Reformers Mirhossein Mussawi wollten derweil am Freitag Tausende Luftballons aufsteigen lassen, um an eine bei einer Kundgebung getötete junge Frau namens Neda zu erinnern. Sie ist zu einer Symbolfigur der Proteste geworden. Chatami sagte beim Freitagsgebet in der Universität Teheran, die Rädelsführer müssten “rücksichtslos und grausam” bestraft werden. Der erzkonservative Geistliche gehört der Expertenversammlung an, die theoretisch die Macht hätte, den Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei abzuwählen. Die Versammlung hat allerdings noch nie einen solchen Versuch unternommen. Dass ihr Vorsitzender, der Mussawi-Verbündete und Ahmadinedschad-Rivale Akbar Haschemi Rafsandschani, den radikalen Schritt wagen könnte, ist eher unwahrscheinlich. Die Behörden werfen Mussawi vor, für die Toten und Verletzten bei den Demonstrationen verantwortlich zu sein. Nach einem Bericht des staatlichen Fernsehens wurden acht Angehörige der Bassidsch-Milizen getötet. Zuvor hatte es in iranischen Medien geheißen, 20 Menschen seien bei den Kundgebungen getötet worden. Die Bassidsch-Miliz ist wegen ihres harten Vorgehens gegen die Demonstranten berüchtigt. Hunderttausende Iraner hatten dagegen protestiert, dass nach der Präsidentenwahl am 12. Juni Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad zum Sieger erklärt worden war. Sie vermuten Unregelmäßigkeiten. Dagegen nannte der Wächterrat am Freitag die Wahl die sauberste seit der islamischen Revolution vor 30 Jahren. Die Prüfung der Beschwerden von Mussawi und anderer unterlegener Kandidaten sei so gut wie abgeschlossen, sagte der Sprecher des Wächterrates, Abbasali Kadchodai. “Es gab keine gravierenden Unregelmäßigkeiten.” Der Rat hat bereits die Forderung Mussawis nach Annullierung der Wahl zurückgewiesen. Die Erklärung des zwölfköpfigen Wächterrats, des höchsten Kontrollorgans für Rechtsfragen, lässt kaum noch Raum für weitere rechtliche Schritte. Mussawi hat seine Anhänger zu weiteren legalen Protesten aufgerufen. Auf seiner Internetseite hieß es, es habe Wahlmanipulationen gegeben. Er sei bereit zu beweisen, dass diejenigen, die hinter den Manipulationen steckten, für das Blutbad verantwortlich seien. Quelle: reuters.de

Keine Erhöhung! – Der Steuer-Schwur
Kanzlerin Merkel, CSU-Chef Seehofer und FDP-Chef Westerwelle versprechen, dass sie nach der Wahl die Mehrwertsteuer nicht erhöhen.
Foto: dpa, AP

Oliver Pocher-Show – McFit Allstars: Bushido und Theloke im Sturm
Oliver Pochers Castingshow: Rapper Bushido und Schwimmer Stev Theloke im McFit Alltstar-Team Die ersten Prominenten des McFit Allstar Teams stehen fest: In Oliver Pochers Casting-Show kickten sich Bushido und Stev Theloke in den Sturm.
Foto: PR, ARDKlaus Görgen

Witwe Ingrid Flick – Langsam verliert sie die Hoffnung
Witwe Ingrid Flick: Der Sarg meines Mannes bleibt wohl verschwunden Ingrid Flick, Witwe des Milliardärs Friedrich Karl Flick glaubt, dass der gestohlene Leichnam ihres Mannes womöglich verschwunden bleibt.
Foto: People Picture, Astrid Schmidhuber

Otto Waalkes – Wie viel Faultier steckt in ihm?
Waalkes spricht Sid in Ice Ange 3 Cool: „Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los“ schlittert nächsten Mittwoch ins Kino. Wieder spricht Otto Waalkes das tollpatschige Faultier Sid.
Foto: Interfoto, Niels Starnick

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