Bundesarbeitsgericht will über Pfandbon-Kündigung befinden
Posted July 28th, 2009 byBundesarbeitsgericht will über Pfandbon-Kündigung befinden
Die bundesweit als “Emmely” bekannt gewordene Berliner Kassiererin Barbara E. bekommt eine neue rechtliche Chance. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt gab ihrer Nichtzulassungsbeschwerde statt. Danach werden sich nun auch Deutschlands oberste Arbeitsrichter mit ihrer Kündigung befassen. Die Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann hatte die heute 51-Jährige entlassen, weil sie zwei Pfandbons im Wert von zusammen 1,30 Euro aus dem Personalbüro genommen und für sich selbst eingelöst haben soll. In der Vorinstanz hatte das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg dies für rechtmäßig gehalten. Quelle: Nachrichten.com
Berchtesgaden: Neun Bochumer Bergsteiger am Watzmann gerettet
Mit zwei Hubschraubern musste die Bergwacht am Montagabend ausrücken, um neun erschöpfte Bergwanderer aus Bergnot zu retten. Die Gruppe hatte ihr Können offensichtlich überschätzt. Als in der Dunkelheit ein Gewitter aufzog, half nur noch der Notruf.
Revision zugelassen: Pfandbon-Kündigung geht in die nächste Instanz
Der Streit über die Rechtmäßigkeit der Kündigung einer Berliner Supermarktkassiererin geht weiter. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat die Revision zugelassen. Der Kassiererin hatte zwei Pfandmarken unterschlagen und war daraufhin entlassen worden.
Schmidts Dienstwagen in Spanien kostete knapp 10.000 Euro
Berlins (dpa) – Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gerät wegen der umstrittenen Nutzung ihres Dienstwagens im Urlaub weiter unter Druck. Der Bund der Steuerzahler schätzt die entstandenen Kosten auf fast 10.000 Euro. Schmidt verteidigte sich: Es sei günstiger, den Dienstwagen mitzubringen, als einen vor Ort in Spanien zu leihen. Wenn sie ihn privat nutze, werde zudem sehr genau nach Fahrtenbuch abgerechnet und versteuert. Der Fall war bekanntgeworden, weil das Auto in Schmidts Urlaubsort nördlich von Alicante gestohlen wurde. Quelle: welt.de
2. Liga auf Sparkurs – nur 22 Profis kosten Geld
München (dpa) – Die 2. Fußball-Bundesliga kocht weiterhin auf Sparflamme. Die 18 Clubs haben fünf Wochen vor Ende der Wechselperiode lediglich knapp 6 Millionen Euro für neues Personal ausgegeben – und das umfasst immerhin 161 neue Spieler. Das hat die dpa berechnet. Nur 22 kosteten überhaupt eine Ablöse. Quelle: welt.de
Niederösterreich: Swimmingpool half Feuerwehr bei Löscharbeiten
Die erfolgreiche Bekämpfung einer in Brandgefahr stehenden Ferienhaussiedlung im niederösterreichischen Ort Langenlebarn verdankt die Feuerwehr einem Swimmingpool. Gasflaschen, die in dem brennenden Ferienhaus untergebracht waren, standen kurz vor der Explosion. Wäre es zu dieser Gasflaschenexplosion gekommen, hätte dies einen Großbrand ausgelöst, mit der Vernichtung von weiteren Häusern in der Feriensiedlung. Einige heiße Gasflaschen warfen Feuerwehrleute noch rechtzeitig in den Pool. Dank des schnellen Entnehmens des Wassers aus dem Pool wurde ein größeres Feuerchaos verhindert. Andernfalls hätten Schläuche mit 400 Meter Länge in die Donau ausgerollt werden müssen. Warum der Brand ausbrach, ist noch ungeklärt. Das unbewohnte Ferienhaus ist komplett abgebrannt. Quelle: ShortNews
Ärztehonorare: Viel gewonnen, nichts erreicht?
Vereinigte Staaten: Sieben Terrorverdächtige festgenommen