Barack Obama – Can he es wirklich?
Posted April 28th, 2009 byBarack Obama – Can he es wirklich?
Er trat an als Hoffnungsträger. Seit genau 100 Tagen ist US-Präsident Barack Obama im Amt. In BILD ziehen Experten eine erste Bilanz.
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BVB, Werder, Hertha – Kampf um Welttorjäger Barrios
LUCAS RAMÓN BARRIOS ARIOLI (24) – ein Name macht die Bundesliga verrückt. Drei Klubs kämpfen um den argentinischen Stürmer!
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1. Bundesliga: Trainersuche – Wer macht’s bei Bayern?
Man kennt das von der Papstwahl: Es wird viel getuschelt, die Chancen der Kandidaten werden abgewogen, ein Favorit kristallisiert sich heraus. Eine Prozedur, die nun auch auf den FC Bayern zukommt. Klinsmann ist weg, Heynckes nur eine Interimslösung. Aber wer coacht den Klub in der kommenden Saison? Nach dem das “Projekt Klinsmann” – mit einem jungen und sehr unerfahrenen Trainer neuen Wind in alte Strukturen zu bringen – gescheitert ist, sucht der deutsche Rekordmeister nun einen Mann, der Erfahrung, Reputation und Erfolg an die Säbener Straße mitbringt. eurosport.yahoo.de hat sich auf dem Trainermarkt umgesehen und stellt Ihnen die möglichen Kandidaten vor: BERND SCHUSTER: Der “blonde Engel” ist seit 1997 im Trainergeschäft und hat sich Schritt für Schritt “hochgedient”. Von Fortuna Köln über Klubs wie Schachtjor Donezk oder FC Getafe zu Real Madrid führte der Weg des Augsburgers. Bei den “Königlichen” musste Schuster im Dezember 2008 allerdings seinen Hut nehmen, nachdem er 2008 gleich im ersten Jahr spanischer Meister geworden war. 2007 war der momentan vereinslose Ex-Profi schon einmal als Bayern-Coach im Gespräch und hatte erklärt: “Ein Vertrag bei einem solchen Verein wie Bayern – das ist die Chance, auf die man als Trainer wartet. Da muss man sofort mit dem Auto oder mit dem Fahrrad zum Trainingsplatz fahren.” Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 60% FRANK RIJKAARD: Er hat schon vier Mal gewonnen, was auch die Bayern irgendwann einmal wieder gewinnen wollen: die Champions League. Zuletzt gelang dem Niederländer das Kunststück 2006 als Trainer des FC Barcelona. Seit dem Ende seiner Tätigkeit bei den Katalanen ist der ehemalige Bondscaoch ohne Klub. Der 46-Jährige wäre eine solide Lösung für die Bayern, auch wenn er in Deutschland nach der sogenannten “Spuck-Affäre” 1990 nicht unbedingt die Rolle eines Sympathieträgers inne hat. Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 45% MATTHIAS SAMMER: Der Dresdener ist schon seit geraumer Zeit im Gespräch, blieb beim Thema Bayern aber betont zurückhaltend: “Es gab kein Gespräch, wir haben keinen Kontakt”, ließ der 41-Jährige wissen. Ein klares Dementi klingt aber anders. Was Sammer für die Bayern interessant macht: Er gilt als unglaublich ehrgeiziger, kompetenter und zielgerichteter Arbeiter, wurde 2002 Deutscher Meister mit Borussia Dortmund. Doch zunächst einmal hat sich der Deutsche Fußball Bund die Dienste Sammers gesichert. Der Rotschopf fühlt sich als Sportdirektor beim DFB augenscheinlich sehr wohl – aber wenn die Bayern rufen, weiß man ja nie. Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 40% SVEN-GÖRAN ERIKSSON: Er war Trainer in Schweden, Portugal, Italien, England und Mexiko. Der 61-Jährige ist weit herumgekommen, hat insgesamt 21 Titel geholt – und hat Zeit. Zuletzt war der Schwede mexikanischer Nationaltrainer, davor Coach von Manchester City und dem englischen Nationalteam. Erikssons beruflicher Werdegang passt also durchaus zu den hohen Anforderungen in München. Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 30% GUUS HIDDINK: Fachlich zweifellos einer der Besten seiner Zunft. Der Niederländer führte Holland 1998 und Südkorea 2002 ins WM-Halbfinale. Mit Real Madrid gewann der 62-Jährige den Weltpokal, mit dem PSV Eindhoven drei Mal die nationale Meisterschaft. Derzeit ist Hiddink in Doppelfunktion als russischer Nationaltrainer und Coach des FC Chelsea tätig. Sein Kontrakt bei den “Blues” läuft aber nur noch bis Saisonende. Danach will sich Hiddink aber voll und ganz seiner Aufgabe in Russland widmen, obwohl Erfolg, ein internationaler Ruf, große Erfahrung und Deutschkenntnisse zum Anforderungsprofil des FC Bayern passen würden. Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 25% JOSE MOURINHO: “The special one” bringt vieles mit, was bei Bayern gern gesehen wird: Der Portugiese feierte als Coach Riesenerfolge (Champions League, UEFA Cup, Meister in England), weiß sich auch im Umgang mit Superstars durchzusetzen und verfügt über ein phänomenales Selbstvertrauen. Was gegen den 46-Jährigen spricht: Sein Vertrag bei Inter Mailand läuft noch bis 2011 und die Deutschkenntnisse des extrovertierten Fußball-Lehrers sind ebenfalls noch nicht ausreichend. Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 15% ROBERTO MANCINI: Der Italiener war zuletzt in Verbindung mit den Münchnern in die Schlagzeilen geraten, nachdem sein Landsmann und Bayern-Angreifer Luca Toni verlauten ließ, dass “ein italienischer Trainer – so gut wie Mancini – dem Ganzen und auch den Bayern nur gut tun würde”. Der derzeit vereinslose 44-Jährige wurde von 2006 bis 2008 drei Mal in Serie italienischer Meister mit Inter. Entscheiden sich die Bayern schnell, bleibt noch genug Zeit, um deutsch zu lernen. Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 20% LOTHAR MATTHÄUS: Rapid Wien, Partizan Belgrad, Ungarn, Atlético Paranaense und Maccabi Netanya – die bisherigen Trainerstationen des deutschen Rekordnationalspielers und Ex-Bayern-Profis sind nicht gerade dazu angetan, die Bayern-Bosse zu beeindrucken. Allerdings: Matthäus hat in der Vergangenheit betont, dass er gerne bei den Bayern anheuern würde. Der 48-Jährige hat zudem als Spieler alles erlebt – und dabei auch fast alles gewonnen. Dass sich der FC Bayern aber tatsächlich für den Weltmeister von 1990 entscheidet, gilt als äußerst unwahrscheinlich, waren sich beide Parteien doch nicht immer grün. Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 10% OLIVER KAHN: Der Titan als Bayern-Coach? Wohl kaum, auch wenn die Verdienste des ehemaligen Bayern-Keepers unbestritten sind. Ein Experiment mit einem jungen, unerfahrenen Trainer, der selbst einmal das Trikot der Roten trug, hat der FCB gerade erst desillusioniert abgebrochen. Nein, der Name des neuen Bayern-Trainers wird nicht Oliver Kahn lauten. Wechsel-Wahrscheinlichkeit: 1% ARSENE WENGER: Der heimliche “Schwarm” des FC Bayern spricht als gebürtiger Elsässer fließend französisch und deutsch. Wenger ist seit 1996 beim FC Arsenal im Amt, wo er einen Hochgeschwindigkeits-Fußball spielen lässt, der für Furore gesorgt hat. Mit den “Gunners” wurde der 59-Jährige drei Mal Meister und vier Mal FA-Cup-Sieger, ein internationaler Titel war dem Franzosen aber noch nicht vergönnt. Ihn aus London loszueisen, ist nach derzeitiger Lage aber völlig utopisch. Wahrscheinlichkeit eines Wechsel zu Bayern: 0,1% Quelle
Mönchengladbach hofft auf Heynckes-Fehlstart
Die einstigen Weggefährten aus Mönchengladbach gönnen Jupp Heynckes die deutsche Meisterschaft, hoffen aber auf einen Fehlstart in sein neues Amt. «Wir wünschen ihm viel Glück beim FC Bayern, aber erst nach dem 2. Mai», sagte Borussen-Präsident Rolf Königs mit Blick auf das Duell in München. Das überraschende Comeback des Fußball-Lehrers beim Rekordmeister sorgte bei der abstiegsbedrohten Borussia zwar für reichlich Gesprächsstoff, aber nicht für zusätzliche Verunsicherung. «Mit der Verpflichtung von Jupp Heynckes wird die Aufgabe für uns sicherlich nicht leichter», befand Vizepräsident Rainer Bonhof, «aber in unserer Situation sind alle Spiele eine Herausforderung.» Wie Bonhof wäre auch Hans Meyer lieber gegen Jürgen Klinsmann als gegen den ehemaligen Mönchengladbacher Spieler und Trainer angetreten: «Ich kann das Binnenverhältnis zwischen der Münchner Mannschaft und Klinsmann nicht beurteilen. Ich glaube aber eher, dass es ein Vorteil für die Münchner ist, dass sie den Wechsel zu Heynckes jetzt vollzogen haben», sagte er der Deutschen Presse-Agentur dpa. Doch der in Not geratene Tabellen-17. ist derzeit zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als intensiv über den Einfluss der Heynckes-Rückkehr auf den Bundesliga-Klassiker nachdenken zu wollen. «Was soll sich für unser Team dadurch ändern, dass jetzt Heynckes die Bayern trainiert? Eines wissen wir sicher: Borussia Mönchengladbach braucht jeden Punkt», meinte Sportdirektor Max Eberl. Mit dem ernüchternden 1:1 im Abstiegsduell gegen Bielefeld, das durch die Siege der Kellerkinder Karlsruhe und Cottbus doppelt schmerzt, kehrten akute Abstiegsängste zurück. Nur einen Tag später nahm sich Bonhof die zuletzt fünfmal sieglosen Spieler zur Brust: «Wir haben mit der Mannschaft geredet und den Jungs gesagt, worauf es jetzt ankommt. Da hatte ich nicht das Gefühl, dass jemand aufgeben will. Uns fehlt ein Punkt auf Platz 16, zwei Punkte fehlen auf Platz 15, das lässt sich an einem Spieltag reparieren.» Ob die Reparatur schon in München gelingt, erscheint wenig wahrscheinlich. «Wir haben gesehen, zu welcher Reaktion die Münchner in der Lage sind und nach dem 0:4 von Barcelona in der Bundesliga die Frankfurter vom Platz gefegt haben», erinnerte Bonhof an das 4:0 der Bayern gegen die Eintracht. Gleichwohl hofft Eberl auf eine Wende schon in München: «Jedes Wochenende erleben wir in der Bundesliga Überraschungen – und wir wären auch gern mal wieder dabei.» Quelle
Sagt Favre Berlin “Adieu” und wechselt nach München?
Hertha zittert seit der Klinsi-Entlassung: Das Klinsmann-Beben in München – es rüttelt auch die Hauptstadt-Hertha durch… Weil Klinsis Nachfolger Jupp Heynckes München im Sommer wieder verlässt, fürchten viele Berliner, dass die Bayern zur neuen Saison Herthas Erfolgstrainer Lucien Favre (51) verpflichten könnten! Der Schweizer passt genau ins Anforderungsprofil. Er kommt mit jungen Spielern und schwierigen Stars wie Marko Pantelic super zurecht. Er besitzt den Trainerschein, kennt die Liga, spricht deutsch, hat viel Erfahrung (zweimal Meister mit Zürich) und ist ein taktisches „Super-Hirnli“. Das haben die Bayern beim 1:2 im Olympiastadion gespürt. Hertha-Kapitän Arne Friedrich (29) weiß: „Favre macht jeden Spieler besser.“ An diesem Anspruch ist Klinsi gescheitert… Außerdem ist „Lulu“ dick mit Karl-Heinz Rummenigge (53). Die beiden teilten sich als Spieler bei Servette Genf von 1987 bis 1989 das Zimmer. Der Bayern-Boss lobte bereits: „Schon damals habe ich gemerkt, dass er Fußball lebt. Er war schon mit jungen Jahren eine Persönlichkeit. Favre ist ein Volltreffer. Ich habe ihn nie aus den Augen verloren.“ Das klingt in den Ohren der Hertha-Fans nicht gut! Dieter Hoeneß bleibt bei Fragen zum Wechsel seines Trainers nach München bislang noch cool: „Favre hat einen gültigen Vertrag ohne Ausstiegsklausel. Wir haben ihn aus gutem Grund in der Winterpause bis 2011 verlängert. Er ist nicht verfügbar.“ Jeder weiß aber: Wollen die Bayern einen Trainer oder Spieler, kriegen sie ihn auch. Die Fans sind dennoch in großer Sorge. Im Internet-Forum schreibt bereits ein Nutzer: „Mir wird Angst und Bange. Zwischen Loddar, Breitner, Effe, Kahn und Co. würde sich Favre mangels ernsthafter Konkurrenz quasi von selbst als Trainer ergeben, da Leute wie Hitzfeld und Wenger aktuell gar nicht verfügbar sein dürften.“ Favre und die Bayern – das Thema könnte Hertha länger beschäftigen, als viele im Moment ahnen…
Einstand bei Bayern – Heynckes’ erster Tag
SchwuppdiJUPP, der neue Bayern-Trainer Jupp Heynckes ist da! Das Wort „Meister“ nimmt er aber nicht in den Mund… Platz 2 ist hingegen Pflicht.
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Tokio Hotel – Rockband zeigt irre Extrem-Fans an
Der Streit zwischen „Tokio Hotel“ und ihren Extrem-Fans wird immer bizarrer! Jetzt wehrt sich die Rockband und zeigt die Mädchen-Bande an.
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