Nokia, HTC und Samsung: Drei Handys und zwei tote Betriebssysteme

Nokia, HTC und Samsung: Drei Handys und zwei tote Betriebssysteme

Vor uns liegen drei Handys, die es mit dem iPhone aufnehmen wollen. Nokia N97, Touch Pro 2 von HTC und Samsung Omnia 8910 HD. Jedes hat andere Talente, aber eins ist ihnen gemeinsam: Sie sind ganz neu und wirken doch wie aus einer alten Welt.
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Horst Seehofer zum Sechzigsten: Der seine eigenen Wege geht

Dass er eine politische Künstlernatur sei, hört Horst Seehofer gerne. Bei aller Eingebundenheit in seiner Partei ist er immer ein Einsamer, ein Solitär, ein Losgelöster geblieben. An diesem Samstag wird Seehofer sechzig Jahre alt.
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Maschinenbau: Mit halber Kraft

Noch trotzen die deutschen Maschinenbauer der Krise mit gelassener Beharrlichkeit. Doch je länger sich die Auftragsflaute hinzieht, desto kritischer wird es für die zuvor so erfolgsverwöhnte Branche.
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Rolle in „Gossip Girl” - Hilary Duff wird jetzt Klatschtante

Rolle in „Gossip Girl” - Hilary Duff wird jetzt Klatschtante
Hilary Duff - Hollywood Sternchen wird Klatschtante US-Filmstar Hilary Duff (21) wird zum „Gossip Girl”. Wie das Magazin „Entertainment Weekly“ meldet, schlüpft Duff in die Rolle der Olivia Burke.
Foto: dpa Picture-Alliance, Warner BrothersProSieben

Rezeption in Israel: Jonathan Littell zwischen Athen und Jerusalem

Mit seinem 2006 erschienenen Roman „Die Wohlgesinnten“ sorgte Jonathan Littell für anhaltende Diskussionen in der europäischen Literaturszene. Mit Spannung wurde die Reaktion Israels auf die Übersetzung ins Hebräische erwartet, die jetzt vorliegt.
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Singapore Airlines: Frühstück aus der Druckkammer

Die Fluggesellschaft Singapore Airlines schickt ihre Bordverpflegung durch den vermutlich härtesten Auswahltest der Welt. Denn in einer Druckkammer am Flughafen in Shanghai erprobt sie die Qualität ihrer Gerichte.
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Insolvenzgeld und Pensionssicherung: Milliardenlasten aus Solidarität

Wenn ein Unternehmen in die Insolvenz geht, sichert der Pensionssicherungsverein die betriebliche Altersvorsorge der Mitarbeiter ab. Außerdem zahlt die Bundesagentur den Mitarbeitern ein Insolvenzgeld. Das wird jetzt in der Krise richtig teuer. Für die Beitragssätze heißt das nichts Gutes.
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Fußball kompakt: Überraschendes von Real - Neues bei Hertha - Absage von Chelsea

Zur Abwechselung hat Real Madrid die Bemühungen um einen Spieler eingestellt - es ist nicht Franck Ribery. Hertha verpflichtet einen ehemaligen Angestellten abermals. Der FC Chelsea lehnt einen Wechsel John Terrys strikt ab. Fußball kompakt am Freitag.
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Berlusconis Wunschliste - Er bestellte vollbusig, dunkel, nicht zu groß
Berlusconis Beuteschema: vollbusig, dunkel – aber nicht zu groß Jetzt packt auch der Mädchen-Schieber von Silvio Berlusconi aus. Der Mega-Macho bestellte angeblich stets vollbusig, dunkel – nicht zu groß.
Foto: AP

Flüsse zu warm - Fischsterben droht in Rhein und Elbe
Der durch die Hitze aufgeheizte Rhein wird zur Gefahr für die Fische Tropen-Hitze! Jetzt wird es sogar den Fischen im Wasser warm, ein großes Fischsterben droht. Und an der Ostsee gibt’s Quallen-Alarm!
Foto: Marc Lucas

Airbus-Absturz - Meer-Mädchen ist wieder bei Papa in Paris
Sie hat den Horror-Absturz vor den Komoren wohl als Einzige überlebt – und saß schon wieder im Flieger: Bahiya Bakari ist in Paris eingetroffen!
Foto: AP PhotoFaustine VincentFrance 220 Minute

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Fussball-Bundesliga: Der neue Spielplan ist da!

Fussball-Bundesliga: Der neue Spielplan ist da!

Darauf haben alle Fußball-Fans gewartet: 36 Tage vor dem Start in die neue Saison ist der neue Bundesliga-Spielplan da! Meister Wolfsburg am 7. August mit dem absoluten Kracher-Auftakt: Um 20.30 Uhr geht es für den Titelverteidiger zuhause gegen den VfB Stuttgart los. Wolfsburg neuer Coach Armin Veh gegen seinen alten Klub, den VfB Stuttgart. Veh zu der Auslosung: „Das ist für mich natürlich ein besonderes Spiel. Der VfB Stuttgart wird auch in dieser Saison wieder oben mitspielen. Viele Spieler aus meiner alten Mannschaft sind immer noch dabei. Ein sehr, sehr brisantes Spiel.“ Unglaublich brisant geht es auch für die Bayern los! Erst das Spiel bei einem der großen Rivalen der letzten Saison: Neu-Trainer Louis van Gaal muss gleich zur TSG Hoffenheim. Danach der Mega-Kracher gegen Pokalsieger Werder Bremen. Am 3. Spieltag müssen die Bayern zu Aufsteiger Mainz 05. Und dann die absoluten Hammer: Erst kommt Meister Wolfsburg in die Münchner Arena, dann geht’s nach Dortmund. Herzlich Willkommen in der Bundesliga, Herr van Gaal! Die neue Bundesliga-Saison: Es gibt nach wie vor Freitagsspiel um 20.30 Uhr. Der Samstag ist wegen des neuen TV-Vertrages jetzt aufgeteilt. Fünf Spiele finden wie gewohnt um 15.30 Uhr statt, ein TV-Spiel steigt am Samstag um 18.30 Uhr. Der Sonntag wurde ebenfalls gesplittet (ein spiel um 15.30 Uhr, das andere um 17.30 Uhr). Schon vor der Veröffentlichung des Spielplans stand fest: Zwischen den Lokalrivalen Eintracht Frankfurt, Mainz 05 und dem VfB Stuttgart sowie der TSG Hoffenheim, 1. FC Köln und Bayer Leverkusen wird es keine Termin-Kollisionen geben – sie bestreiten an keinem Spieltag ihre Heimspiele gleichzeitig. Fest stand auch: Hauptstadtklub Hertha BSC bestreitet wegen der Leichtathletik-WM (15. bis 23 August) das erste Heimspiel noch zuhause, um dann während der WM die Spieltage 2 und 3 auswärts bestreiten zu können. Wie startet mein Verein? Wer muss zuerst auswärts antreten, wer darf mit einem Heim-Kracher starten? Der 1. Spieltag Wolfsburg - Stuttgart Dortmund - Köln Nürnberg - Schalke Freiburg - Hamburger SV Werder - Frankfurt Hertha - Hannover Mainz - Leverkusen Hoffenheim - Bayern Bochum - Gladbach Quelle: BILD

Abwrackprämie - Rekordhoch bei Neuzulassungen
Dank Abwrackprämie: Rekordhoch bei Neuzulassungen Dank der Abwrackprämie ist die Zahl der Neuzulassungen bei Pkw im ersten Halbjahr 2009 um mehr als zwei Millionen gestiegen. Rekord!
Foto: dpa

Tommy und seine Sara - Hochzeit? Papa Haas gibt seinen Segen
Tommy Haas heiratet seine Sara Glück im Spiel. Und in der Liebe! Tommy Haas und seine bildhübsche Sara Foster. In Wimbledon sind sie das große Tuschel-Thema.
Foto: People Picture

Lee von Tic Tac Toe - „Kasse im Zoo ist mein Traumjob“
Liane „Lee“ Wiegelmann von Tic Tac Toe bei Markus Lanz: „Kasse im Kölner Zoo ist der Traumjob für mich“ Bei „Markus Lanz“ (ZDF) sprach Liane „Lee“ Wiegelmann von Tic Tac Toe jetzt erstmals über ihren Weg vom Popstar zur Kassiererin im Kölner Zoo.
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Terror-Gefahr! - Al-Qaida-Anschläge in Deutschland geplant?
Terror-Alarm vor der Bundestagswahl: Plant Osama bin Laden Anschläge in Deutschland? Terror-Alarm vor der Bundestagswahl: Sicherheits-Experten haben eine Kommando-Einheit von al-Qaida-Chef Osama bin Laden im Visier.
Foto: picture-alliance dpa

Kalifornien pleite - Stärkster Mann der Welt machtlos
Kalifornien ist pleite: Stärkster Mann der Welt machtlos US-Bundesstaat Kalifornien ist pleite! Da kann auch der stärkste Mann der Welt, Gouverneur Arnold Schwarzenegger (62), nichts mehr retten.
Foto: AP

Afghanistan: Taliban entführen US-Soldaten

Zum ersten Mal seit mehreren Jahren ist in Afghanistan ein US-Soldat in Gefangenschaft geraten. Die Taliban behaupten, den seit Dienstag Vermissten entführt zu haben. Laut US-Armee war der Mann nicht an der Großoffensive im Süden beteiligt. Kabul - Seit Dienstag wurde der US-Soldat vermisst, nun haben sich die Taliban zu der Entführung bekannt: Ein Kommandeur der als besonders fundamentalistisch bekannten Hakkani-Gruppe sage, seine Leute hätten den Mann in ihrer Gewalt. US-Militärsprecherin Elizabeth Mathias hatte zuvor in Kabul mitgeteilt, es würden alle Mittel eingesetzt, um den Soldaten zu finden und ihn sicher wieder zurückzubringen. Weitere Einzelheiten wie den Ort den Entführung nannten die Streitkräfte zunächst nicht, um das Leben des Mannes zu schonen. Ein örtlicher Taliban-Kommandeur sagte, neben dem amerikanischen Soldaten hätten die Aufständischen drei afghanische Soldaten gefangen genommen. Der Soldat war nicht an der Großoffensive in der südlichen Provinz Helmand beteiligt, die das US-Militär in der Nacht zum Donnerstag begonnen hatte. 4000 US-Marineinfanteristen sollen gegen dabei gegen die Taliban vorgehen. Das Ziel: Die Vertreibung der Extremisten aus der Region. Unterstützt werden die Marineinfanteristen nach Angaben des US-Militärs von 650 afghanischen Soldaten. In der vergangenen Nacht rückten die Soldaten aus. Sie sollen eine Reihe von Stützpunkten errichten und in Helmand bleiben, berichtete der US-Sender NBC. Die Sicherheitslage in der Provinz solle langfristig verbessert werden, damit die Bevölkerung eine legitime Regierung einsetzen könne, sagte ein Militärvertreter dem Sender. Quelle: spiegel.de

Umwelt: Ausrottung von 17.000 Tierarten steht bevor

Der Mensch zerstört seine Lebensgrundlage: Vor allem Abholzung, Umweltverschmutzung, Überfischung und der unerwünscht ins Netz gegangene Beifang sorgen nach Analyse der Weltnaturschutzunion (IUCN) für eine anhaltende Ausrottung von Tierarten. Diese Umweltsünden wiegen für den Artenschwund deutlich schwerer als der ebenfalls vom Menschen verursachte Klimawandel, stellt die IUCN in ihrem jüngsten Bericht fest. Die Analyse „Tierwelt in einer sich veränderten Welt“ soll an diesem Donnerstag im schweizerischen Gland vorgestellt werden. Fast 17.000 Tierarten gelten demnach als akut bedroht. Dabei stellt der Eingriff des Menschen in die Natur die größte Gefahr dar. Das von den meisten Regierungen 2002 aufgestellte Ziel, den Rückgang der Artenvielfalt deutlich aufzuhalten, werde bis 2010 nicht wie geplant erreicht, heißt es in dem Bericht weiter. „Die Regierungen sollten denselben Ehrgeiz, den sie für die Erhaltung des Wirtschafts- und Finanzsektors aufwenden, auch für den Schutz der Natur entwickeln“, erklärte der Mitautor der alle vier Jahre vorgelegten Studie, Jean-Christophe Vié. Der Bericht analysiert 44.838 Tierarten, die auf der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN stehen. Daraus geht hervor, dass mindestens 16 928 dieser Tierarten die Ausrottung droht. Da nur 2,7 Prozent der 1,8 Millionen bekannten Arten untersucht wurden, spricht die Umweltorganisation von einer groben Unterschätzung. Sie sei aber gleichwohl als Schnappschuss dazu geeignet festzustellen, wie es um das Leben auf der Erde stehe. Nach dem jüngsten Bericht sind bereits 869 Tierarten verschwunden. In Europa gelten beispielsweise 38 Prozent aller Arten von Süßwasserfischen als bedroht, in Ostafrika sind es 28 Prozent. Dort sind ist es vor allem Wasserverschmutzung und sich neu ansiedelnde Arten, die den Bestand gefährden. Noch schlimmer ist es in den Ozeanen. Wie zuvor von der IUCN schon mitgeteilt, sind etwa ein Drittel der Haie und Rochen im offenen Ozean vom Aussterben bedroht. Auch 12 Prozent der Barsche und 86 Prozent der Schildkrötenarten droht das Aussterben. Etwa 27 Prozent der 845 Korallenarten, die Riffe bilden, sind ebenso bedroht, 20 Prozent stehen kurz vor der Ausrottung. Bei den Seevögeln kämpfen knapp 28 Prozent um ihr Überleben. Bei den Landvögeln sind es 12 Prozent. Ein Drittel der Amphibien und fast ein Viertel der Säugetiere gelten ebenfalls als vom Aussterben bedroht. Quelle: Welt online

Unterm Nordpol lagern Samen für die Ewigkeit

Arche Noah, zweiter Teil: Am Pol sollen drei Millionen Samen von Pflanzen bei minus 18 Grad eingelagert werden. Im Ernstfall liegt dann die Rettung der Flora in den unterirdischen Hallen. Zunächst muss der “Tresor” Schritt für Schritt heruntergekühlt werden. Im ewigen Eis am Nordpol haben die Ingenieure dieser Tage mit der Kühlung begonnen. Auf minus 18 Grad Celsius sollen die unterirdischen Hallen heruntergebracht werden - kalt genug, um drei Millionen Pflanzensamen einzulagern. Vor einem Jahr setzte Norwegens Regierung die Arbeit in Gang: Sie ließ auf der Insel Svalbard mehrere Hallen ins Eis fräsen. Im eisigen Tresor “Zum jüngsten Gericht” sollen die Samen der wichtigsten Nutzpflanzen der Zivilisation archiviert werden - und im Ernstfall die weltweite Flora retten. Über 120 Meter erstreckt sich der jeweils fünf Meter breite und hohe Gang in den eiskalten Fels. Zwei Monate lang, schätzen die Ingenieure, werde es dauern, bis die Hallen auf minus 18 Grad Celsius heruntergekühlt sind. Eine Klimaanlage soll die Temperatur halten. Fällt der Strom aus, sorgt der Permafrost für Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. So gelagert, überleben die Pflanzen einen Nuklearschlag, Klimakatastrophen und Epidemien. Der norwegische Archipel Svalbard bietet mehrere gute Voraussetzungen für einen globalen Saatgut-Tresor. In der Nähe von Longyearbyen, der nördlichsten Stadt der Welt, steigt die Temperatur des Permafrostbodens nicht über den Gefrierpunkt. Der Riesenkühlschrank ist damit ausfallsicher. Dicke Betonmauern, Folien, luftleer gepumpte Tüten aus Aluminium, Luftschleusen und eine spezielle Schutzhülle um den Tunnel sollen die Feuchtigkeit von den Samen fernhalten, damit sie viele Jahre, Jahrhunderte und gar Jahrtausende überdauern. Der Tresor wird vom Global Crop Diversity Trust (GCDT) gebaut und betreut, einer internationalen Non-Profit-Organisation zum Erhalt der Kulturpflanzen unter Beteiligung der Vereinten Nationen. Auch Deutschland unterstützt das Projekt mit 7,5 Millionen Euro. “Es ist der perfekte Platz, um die Samen über Jahrhunderte sicher aufzubewahren”, sagte Cary Fowler, Direktor des Diversity Trust, der BBC. Zwar zählen die Statistiker der Vereinten Nationen schon mehr als 1400 Samenbanken auf der ganzen Welt - die Schätzung umfasst alle botanischen Archive von der Regalsammlung im Uni-Institut bis hin zu großen Nationalarchiven. Die größte Saatgutsammlung in Deutschland betreibt das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung IPK in Gatersleben. “Die meisten Saatgutlager sind unzureichend gesichert - im Falle einer Naturkatastrophe oder bei politischen Unruhen sind die Bestände bedroht”, sagt Fowler. Ende der Achtzigerjahre zerstörten Terroristen eine internationale Kartoffel-Samenbank in Peru; 2006 vernichtete ein Taifun eine philippinische Saatgutsammlung. Quelle: welt.de

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Patricia Blanco - Hier zeigt sie stolz ihren neuen Body

Patricia Blanco - Hier zeigt sie stolz ihren neuen Body
Roberto Blancos einst dralle Tochter Patricia hat 40 Kilo abgenommen. Ihre neuen Kurven zeigte sie voller Stolz beim erotischen BILD-Foto-Shooting.
Foto: BILD TV

FC Bayern: Van Gaals Dienstbeginn 41 Minuten zu spät

Der Disziplinfanatiker kam zu spät: Um 11.11 Uhr und damit 41 Minuten später als geplant hat bei Rekordmeister Bayern München am Mittwoch die Ära Louis van Gaal begonnen. Der neue Coach aus den Niederlanden leitete am Vormittag seine erste Einheit auf dem Vereinsgelände an der Säbener Straße. Mit dabei waren auch die sieben Zugänge um Nationalspieler Mario Gomez sowie der nach wie vor heftig umworbene Superstar Franck Ribery. Die beiden Teilnehmer am Confed Cup, Lucio und Luca Toni, fehlten dagegen verabredungsgemäß. Rund 1500 Zuschauer wollten das erste Training unter van Gaal sehen. Der neue Mann soll den FC Bayern nach einem Jahr ohne Titel unter seinem gescheiterten Vorgänger Jürgen Klinsmann wieder an die nationale Spitze führen sowie international konkurrenzfähig machen. Van Gaal präsentierte sich mit seinem 13-köpfigen Funktionsteam zunächst ebenso den Fotografen wie die Zugänge. Danach begann das Training mit einer Laufeinheit, an der der zuletzt am Knie operierte Bastian Schweinsteiger nicht teilnahm. Erstmals in einem Spiel zu sehen sein wird der neue FC Bayern am 10. Juli im Test beim österreichischen Meister Red Bull Salzburg, acht weitere Vorbereitungsspiele stehen zudem auf dem Programm. Am 16. Juli beziehen die Münchner ihr neuntägiges Trainingslager in Donaueschingen, erstmals ernst wird es am ersten August-Wochenende mit dem DFB-Pokalspiel beim Amateurklub SpVgg Neckarelz. Quelle: Fokus online

Eurozone: Erstmals Deflation

Die jährliche Inflationsrate der Eurozone ist im Juni 2009 erstmals unter die Null-Prozent-Grenze gesunken. Nach einer Vorausschätzung von Eurostat betrug sie minus 0,1 Prozent. Das ist ein historisches Rekordtief. Es handelt sich um den niedrigsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen vor zwölf Jahren. Eine detaillierte Untergliederung wird es frühestens am 15. Juli geben. Bei einer Deflation fallen die Preise auf breiter Front. Wirtschaftsexperten warnten zuletzt vor einer Abwärtsspirale, die die gesamtwirtschaftliche Nachfrage lähmt. Schuldenberater rechnen mit deutlicher Klienten-Zunahme Die österreichischen Schuldenberater warnen im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise vor einem “Überschuldungs-Tsunami” und fordern deshalb umfassende Maßnahmen. Dazu gehören ein leichterer Zugang zum Privatkonkurs, transparente und verständliche Produkte seitens der Banken und Finanzdienstleister sowie die Anhebung des unpfändbaren Existenzminimums. Bereits für die zweite Jahreshälfte rechnen die Schuldenberater mit einem deutlichen Zuwachs der Klientenzahlen, erklärten am Freitag Hans W. Grohs, Geschäftsführer der Dachorganisation der staatlich anerkannten Schuldenberatungen “asb”, und Peter Kopf, Geschäftsführer der Vorarlberger IfS-Schuldenberatung, anlässlich der 3. Österreichischen Schuldenberatungstagung in Bregenz. Anstieg. Bereits 2008 hätten 47.525 Personen (2007: 42.681; 2006: 37.225) Unterstützung in einer der zehn staatlich anerkannten Schuldenberatungen Österreichs in Anspruch genommen, sagte Grohs. Zwar hätten derzeit viele Leute noch Reserven oder könnten auf familiäre Netzwerke zurückgreifen, die Auswirkungen der Wirtschaftskrise seien aber noch nicht wirklich angekommen, befürchtete Kopf bald steigende Klientenzahlen. Man müsse verhindern, dass aus einer Klientenzunahme ein Klienten-Tsunami werde, betonte Kopf. Besonders gefährdet seien Personen, die ihren Arbeitsplatz verlieren, familiäre Schicksalsschläge erleiden oder Trennungen vom Partner vollziehen wie auch gescheiterte Selbstständige. Forderungen. Grohs wiederholte seine Forderung nach einem gesetzlich abgesicherten Zugang zu einem Girokonto ohne Überziehungsrahmen, das in Schuldenberatung befindlichen Personen oft nicht zugestanden werde. Die P.S.K.-Bank biete seit Frühling ein solches Konto an, das seither an 1.000 Personen vergeben worden sei. “Das zeigt, dass es eine große Zahl von Menschen gibt, die ein solches Konto brauchen”, sagte Grohs. Bundesweit mussten zuvor rund 50.000 Österreicher wegen mangelnder Bonität auf ein Girokonto verzichten. Prävention im Fokus. Zur Zukunft der Schuldenberatung sagte Kopf, dass man den Blick auf die Prävention richten müsse. “Wir haben im Moment viele junge Klienten, die nicht gut mit Geld umgehen können”, stellte Kopf fest. Das Angebot müsse verbessert und an die künftigen Anforderungen angepasst werden. Nicht nur das Durchschnittsalter der zu Beratenden werde ansteigen, sondern auch der Frauenanteil. Quelle: kleinezeitung.at

Hanauer Anzeiger

Der Hanauer Anzeiger ist eine Tageszeitung. Am 27. September 1725 wurde der Hanauer Anzeiger als Anzeigeblatt erstmals ausgegeben, damals noch unter dem Titel Wochentliche Hanauer Frag- und Anzeigungs-Nachrichten. Die Erstauflage soll bei 180 Exemplaren gelegen haben und das Blatt jeden Donnerstag der Woche neu erschienen sein. Das Jahresabonnement kostete einen Gulden. Neben amtlichen Bekanntmachungen wurden Anzeigen aller Art abgedruckt. Der erste Drucker der Hanauer Anzeiger war Johann Jacob Beausang, sein Offizin lag an dem Graben neben dem Carpen an der Südseite des heutigen Freiheitsplatzes in der Hanauer Innenstadt. Das Blatt ist die zweitälteste Tageszeitung und die älteste noch existierende mit Vollredaktion in Deutschland.

Bernard Madoff - Das sind die berühmtesten Opfer
Bernard Madoff: Das sind die berühmtesten Opfer des Mega-Betrügers Er ist der größte Betrüger aller Zeiten: Bernard Madoff. Tausende verloren durch ihn ihr Vermögen. BILD.de zeigt jetzt seine berühmtesten Opfer.
Foto: AP

Transfer-Hammer! - Zé Roberto soll zum HSV wechseln
Transfer-Hammer! Zé Roberto wechselt vom FC Bayern zum HSV Endlich! Der erste neue Star ist im Anflug. Der erste HSV-Deal kurz vorm Abschluss. Bayern-Routinier Ze Roberto steht unmittelbar vor einer Zusage.
Foto: dpa

Angeklagter ersticht Zeugin im Gerichtssaal

Drama in Dresden: Eine 32 Jahre alte Zeugin ist während einer Verhandlung am Landgericht von dem Angeklagten erstochen worden. Der 28-jährige Täter wurde überwältigt, teilte die Staatsanwaltschaft Dresden mit. Die Umstände des Falls seien derzeit unklar. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 28-jähriger Angeklagter im Gericht eine Zeugin mit einem Messer angegriffen. Die Frau erlag laut Polizei ihren Verletzungen. Umstände und Hergang des Geschehens seien derzeit unklar, hieß es. Zunächst war auch nicht bekannt, weshalb der Mann angeklagt war. Nach Informationen des Radiosenders PSR soll es in der Verhandlung um Beleidigung gegangen sein. Der Sender beruft sich auf eine Gerichtssprecherin. Der Radiosender “Radio Dresden” berichtet dagegen, dass es sich um einen Betrugsprozess handeln soll. Zudem seien zwei weitere Menschen bei dem Angriff verletzt worden. Laut Augenzeugenberichten sollen auch Schüsse gefallen sein. Die Polizei hat den Tatort abgesperrt. Rettungskräfte seien vor Ort. Quelle: Welt online

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Afghanistan: Neuformulierung zum Schusswaffengebrauch

Afghanistan: Neuformulierung zum Schusswaffengebrauch

Verteidigungsminister Jung (CDU) lässt die Einsatzregeln für Afghanistan überarbeiten. Die Taschenkarte für die Soldaten erlaubt Gewalteinsatz zwar schon jetzt „zur Durchsetzung des Auftrages“. Dies könnte nun schon früher möglich werden.
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Giulia Siegel - Hier erklärt sie ihren Traummann
In der TV-Show „Giulia in Love?!“ geht sie auf Männerfang: Hier erklärt Giulia Siegel ihren Traummann In der TV-Show „Giulia in Love?!“ (Pro 7) geht die schöne Giulia Siegel (34) auf Männerfang. Aber wie muss ihr Traummann eigentlich sein?
Foto: ProSiebenManfred Baumann

Raten Sie mit! - Welcher Promi steckt hinter diesem Bart?
George Clooney, Mariah Carey oder Eminem: Welcher Promi versteckt sich hinter diesem Mann? Schauspieler George Clooney, Sängerin Mariah Carey oder Rapper Eminem: Welcher Prominente tarnt sich mit diesem Bart? Raten Sie mit!
Foto: dpa Picture-Alliance, WENN

Wimbledon: Williams-Schwestern im Halbfinale

Venus und Serena Williams steuern auf ein abermaliges Schwestern-Endspiel bei den All England Championships zu. Serena gab gegen Victoria Azarenka fünf Spiele ab, Venus gegen Agnieszka Radwanska gar nur drei.
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Im Internet aufgetaucht - Das sind die neuen Dortmund-Trikots
Neues Dortmund-Trikot: BVB spielt in schwarz gelb und rot Wie spielt der Borussia Dortmund in der neuen Saison? In schwarz-rot-gelb! Jetzt kam raus, welche Trikots der die Klopp-Truppe tragen wird.

+++ Krisenticker +++ - Porsche: Kein neuer Antrag für KfW-Kredit
Krisenticker: Katar legt Angebot für Porsche vor Der hochverschuldete Sportwagenbauer Porsche will keinen neuen Antrag auf einen Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellen.
Foto: AP

Bernard Madoff - Jetzt jammert seine Ehefrau
150 Jahre Haft für Mega-Betrüger Madoff: Jetzt jammert seine Ehefrau – Ruth Madoff: Fühle mich verraten Ihr Vermögen, ihre Häuser, ihre Yachten, die Ehre – alles futsch. Ruth Madoff, Frau von Mega-Betrüger Bernard Madoff, jammert: Sie fühle sich „betrogen“.
Foto: AP

Speedway-Rennen - Irres Video: Schlägerei nach Zieldurchfahrt
Abgebremst und zugeschlagen! Scott Nicholls und Emil Sayfutdinow liefern sich in diesem Speedway-Video ein heißes Duell. Reinklicken!

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Marktbericht: Dax legt mehr als zwei Prozent zu

Marktbericht: Dax legt mehr als zwei Prozent zu

Der deutsche Aktienindex startete verhalten in die Woche, drehte aber rasch ins Plus und baute die Kursgewinne im Tagesverlauf immer weiter aus. Übereinstimmend wird im Handel auf so genanntes „Windowdressing“ zum Halbjahresende verwiesen.
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Jetzt neu: Flucht aus dem Paradies
Flucht aus dem Paradies In „Flucht aus dem Paradies” von „Deutschland spielt” versuchen Sie in bester Point-and-Click-Manier einen Weg von einer mysteriösen Insel zu finden.
Foto: Deutschland spielt

Finanzmarkt - Erste Banken zocken wieder!
Haben die Banken aus der Krise nichts gelernt: Das Kasino ist wieder eröffnet – Boni fließen, Spekulationen gehören wieder zum guten Ton Boni-Zahlungen und Spekulationen sind wieder in. Hat die Krise bei den Banken denn keine Spuren hinterlassen? Anscheinend nicht!.
Foto: Baden-Württembergische Spielbanken

Leihmutter erzählt - „Ich bin ein lebender Brutkasten“
Weltweit bieten Tausende von Leihmüttern ihre Dienste an: „Ich bin ein lebender Brutkasten“ Die junge Leihmutter Lida (27) aus der Ukraine ist eine von weltweit Tausenden, die ihre Dienste anbieten. Sie sagt: „Ich bin ein lebender Brutkasten.“
Foto: Fotolia

Iran: Wächterrat bestätigt Wahlergebnisse

Der allmächtige Wächterrat im Iran hat das umstrittene Ergebnis der Präsidentschaftswahlen bestätigt. Damit ist der Sieg von Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad bei den Wahlen am 12. Juni aus offizieller Sicht rechtmäßig.
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Urteil: 150 Jahre Haft für Bernie Madoff

Mit diesem Urteil findet einer der größten Betrugsfälle an der Wall Street seinen vorläufigen Höhepunkt: Der Milliardenbetrüger Bernard Madoff ist zu einer Haftstrafe von 150 Jahren verurteilt worden. Dies entspricht der gesetzlichen Höchststrafe. Madoff sagte im Gerichtssaal, er habe „einen fürchterlichen Fehler“ begangen.
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Anlagebetrug: Ist nach Madoff unser Geld noch sicher?

Um mehr als 65 Milliarden Dollar hat Bernard Madoff Tausende Anleger, Wohltätigkeitsorganisationen und Stiftungen auf der ganzen Welt geprellt. Der größte Kapitalbetrug aller Zeiten beunruhigt auch deutsche Anleger. Acht Fragen und Antworten.
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Wahlprogramme - Das versprechen uns die Parteien
Die heiße Wahlkampfphase beginnt – doch welche Partei hat was vor? BILD.de fast kurz zusammen, was uns die „großen Fünf“ versprechen.
Foto: dpa

Finanzwerte: BIZ warnt vor Anleger vor „Bankeuphorie“

Viele Finanzwerte erholen sich von ihren Tiefs. Die Krise könne sich noch länger hinziehen und die Ertragserwartungen im Finanzbereich müssten herunterkommen, erklärt jedoch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
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Gratis-Programme - Mit kostenloser Software viel Geld sparen

Gratis-Programme - Mit kostenloser Software viel Geld sparen
Mit kostenloser Software mehr als 4.000 Euro sparen Kostenlose Software ersetzt teure Programme wie Microsoft Office & Co. Mit diesen Downloads können Sie locker über 4000 Euro sparen.
Foto: PR, Computer Bild

Frau Briatore - Elisabetta zeigt ihre Grand-Prix-Kurven
Formel Heiss : Frau Briatore zeigt ihre Grand- Prix-Kurven Hallöchen, welch knackig Popöchen! Schärfer als die Polizei erlaubt, zeigt Elisabetta Briatore (29) ihre rasanten Kurven auf Sardinien.

Wimbledon - Sabine Lisicki: Tränen nach Sieg
Riesen-Freude bei Sabine Lisicki (re.): Die Berlinerin steht im Achtelfinale von Wimbledon So schön sieht das deutsche Tennis 2009 aus… Freudentränen bei der Berlinerin Sabine Lisicki (19) nach ihrem Sieg über Kusnetzowa.
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Wahlprogramm der Union: Steuern rauf, Steuern runter?

Die CDU hat sich bei ihrem Wahlprogramm gegen feste Zusagen zur Steuersenkung und damit gegen den Vorschlag der CSU durchgesetzt. Gleichzeitig wird weiter über Steuererhöhungen gestritten. Der Versuch der Kanzlerin, die Debatte um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zu ersticken, ist gründlich misslungen.
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Vorwürfe gegen Leibarzt - Hätte Michael Jackson gerettet werden können?
Michael Jackson: Sein mysteriöser Leibarzt Dr. Conrad Murray Der Tod von Michael Jackson wirft Fragen auf. Hätte er gerettet werden können? Sein mysteriöser Leibarzt Dr. Murray rückt immer mehr in den Fokus.
Foto: AP PhotoHouston Chronicle

Schwimmer Helge Meeuw: Der zweite Anlauf

Bei Helge Meeuw hat sich seit den verpatzten Peking-Spielen viel verändert. „Ich bin jetzt Student“, sagt er, „vor Olympia war ich Schwimmer.“ Der neue Schwerpunkt hat ihm Druck genommen, plötzlich schwimmt er wieder Rekorde.
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Fußball kompakt: Pearce ängstlich - Mainz meisterlich - Neckarelz euphorisch

Neckarelz fiebert dem Pokalhit gegen die Bayern entgegen. Hrubesch findet Elfmetertraining albern. Sein Gegenüber Pearce hat Angst vor den Deutschen. Mainz ist A-Jugend-Meister. Und Magath muss keine Wunder vollbringen. Fußball kompakt am Sonntag.
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Vereinigte Staaten: Obama will Führung in Klimaschutz übernehmen

Das Repräsentantenhaus hat das weitreichendste Klimaschutzgesetz der amerikanischen Geschichte beschlossen. Präsident Obama feiert damit einen seiner größten Erfolge. Für sein Land ist es ein großer Schritt, für das Weltklima indes nur ein kleiner.
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Festgenommene Botschaftsmitglieder in Iran: Britische Regierung fordert Freilassung

In Iran sind acht Angestellte der britischen Botschaft festgenommen worden. Grund ist nach Medienberichten ihre „Rolle bei den Unruhen“ nach dem umstrittenen Wahlsieg von Präsident Ahmadineschad. Unterdessen geht das Regime offenbar mit großer Härte gegen Demonstranten vor.
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Der schwäbische Wald - die grüne Lunge der Region Stuttgart und das größte Waldg

Der schwäbische Wald - die grüne Lunge der Region Stuttgart und das größte Waldg

Schwäbischer Wald: Rems-Murr-Kreis -Entfernung zu Stuttgart: 35km Der Schwäbische Wald im Nordosten der Region ist mit 904 Quadratkilometern das größte Waldgebiet der Region. Zu ihm gehören die fünf Naturräume des Welzheimer, des Murrhardter und des Mainhardter Waldes sowie die Waldenburger und die Löwensteiner Berge.Er gilt als “Lunge” der Region Stuttgart - der Schwäbische Wald. Hier prägen weitläufige Täler und unerschöpflich dunkle Nadelwälder die Landschaft. Der Schwäbische Wald ist ein wahres Paradies für Individualisten, die einsame Waldwege mögen und Stille suchen. Zahllos sind die gut bezeichneten Wanderwege, die durch Wälder und Wiesen, Klingen, Grotten und Felsbildungen führen, die so typisch für den Schwäbischen Wald sind. Er ist ein Refugium für Streifzüge durch urwüchsige Wälder, Wiesen, Felder und Klingen. Wer sich in beihnahe unberührter Natur sportlich betätigen möchte, ist hier genau richtig, zum Beispiel auf einer der Mountainbikestrecken für anspruchsvolle Waden. Oder wie wär´s mit dem Mühlenwanderweg zu den schönsten Mühlen in herrlicher Landschaft oder mit dem Limeswanderweg entlang des Weltkulturerbes - am besten mit der Führung eines Limes Cicerones. Der Schwäbische Wald bietet viele Entdeckungsreisen: kulinarisch in einem der Restaurants, die den Naturparkteller bereithalten, künstlerisch auf Bühnen und in Museen, sportlich in einem der Hochseilgärten oder auf dem Kletterbaum, sinnlich im Erfahrungsfeld der Sinne oder auf dem “Weiterweg”, Römer im Schwäbischen Wald Der Schwäbische Wald lädt zu Grenzgängen ein, zu Ausflügen an den obergermanischen Limes, der vor fast 1900 Jahren die Außengrenze des Imperium Romanum, des Römischen Weltreiches, markierte. Hier gibt es jede Menge Gelegenheiten, das einstige Grenzland der Römer persönlich kennen zu lernen – auf eigene Faust, im Rahmen einer Führung mit unseren Limes-Cicerones oder gar aus der Vogelperspektive. Der Limes und seine Befestigungsanlagen sind bis in unsere Zeit erlebbare Geschichte geblieben. Oberhalb des Ebnisees befindet sich heute eines der besterhaltenen Teilstücke des Grenzwalls. Der Limeswanderweg verläuft dort direkt auf ihm und führt zum Wachturm beim Spatzenhof, dem höchstgelegenen im ganzen Schwäbischen Wald. Der Schwäbische Wald ist ein kleines Paradies für Urlauber, Ausflügler, Familien mit Kindern, Radfahrer, Musikliebhaber, Gourmets und Naturfreunde. Wandern Sie mit uns durch den Naturpark. Erforschen Sie ein Stück Natur, das so nah bei Stuttgart dennoch so intakt und unberührt ist. Entdecken Sie die Landschaft auf den Spuren der Römer. Spüren Sie dem Weltkulturerbe Limes zwischen Welzheim und Mainhardt nach. Schnüren Sie Wanderstiefel oder Inline-Skater, packen Sie die Räder auf’s Autodach, machen Sie Ihren Kindern Versprechungen: im Schwäbischen Wald lässt sich hautnah ein echter Wasserfall erleben, gibt es Ruder- und Tretboote, kann sich der Junior mit Papa und Mama im Minigolf messen, in Seen baden, einen Freizeitpark besuchen und in eine alte Höhle kriechen.

Die USA sind das Land der bankrotten Orchester

Die Finanzkrise verschont auch die Musik nicht. Die amerikanischen Klassikinstitutionen gehen bankrott, die Opern sind ruiniert. Sparmaßnahmen sind angesagt. Gespielt wird nur noch das Notwendige. Das Nette muss warten. Manche sehen dennoch einen Silberstreif am Horizont. Das Theater Erfurt ist bankrott, Kulissen alter Opernproduktionen werden ab 12.000 Euro (für eine komplette “La Bohème” von 1991) versteigert. Die Berliner Philharmoniker samt Chefdirigent Simon Rattle kürzen alle Gehälter um 20 Prozent. Das Leipziger Gewandhausorchester verschiebt sämtliche bestellten Uraufführungen, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks entlässt administrative Mitarbeiter. Die Klangkörper in Altenburg und Detmold haben aufgehört zu existieren und auch die Komische Oper Berlin steht kurz vor dem Aus. So muss man sich die Situation vorstellen, wie sie sich im von der Finanzkrise gebeutelten klassischen US-Musikbetrieb ereignet. Der wird - wie dort jede Art von Kultur - durch Sponsoren und selbst erwirtschaftete Mittel finanziert. Ersetzt man die Namen der Baltimore Opera, des Cleveland Orchestra, des Atlanta Symphony, des Philadelphia Orchestra, der Orchester in Colorado Springs und San Antonio sowie der New York City Opera durch deutsche Pendants, wird klar wie in diesem Sektor der Börsenchrash durchschlägt. Und das gleich doppelt und dreifach. Die Stiftungsvermögen der Orchester und Opern, sind um bis zu 30 Prozent geschmolzen und damit auch die fest verplanten Zinsen. Genauso ist es aber auch um Stiftungen und Privatpersonen bestellt, die weitere Teile des Finanzplans stützten. Zahlende Zuschauer halten sich zurück oder warten auf Last-Minute-Kartenschnäppchen. Doch wie Clive Gillison, der Chef der New Yorker Carnegie Hall, die als Speerspitze des US-Klassikbetriebs noch vergleichsweise glänzt, kürzlich während eines Vortrags in der Berliner American Academy mutmaßt: “Die Leute werden sich daran gewöhnen und es immer fordern. Außerdem kommen sie so spät mit ihren Kartenwünschen, dass für uns vieles unkalkulierbar wird”. Seine Maßnahmen: Kürzungen im sehr teuren und aufwendigen Education Programm, ein wenig verschlankte Projekte: “Wir machen nur noch was necessary ist, die nice things müssen warten.” Nice war eben auch ein kompletter, bei der Kritik nicht nur auf Zustimmung stoßender Mahler-Zyklus der Berliner Staatskapelle unter Daniel Barenboim und Pierre Boulez, so wie die ihn schon in Berlin und Wien aufgeführt haben. Auch wenn Besucher aus ganz Amerika dafür bis zu 1000 Dollar lockergemacht und viele sich gleichzeitig den letzten Komplettdurchlauf des kulissenseligen, germanenbärtigen Otto-Schenk-”Ring” an der Metropolitan Opera gegönnt haben - dies entspricht nicht der übrigen amerikanischen Kulturrealität. Das Berliner Gastspiel war sowieso nur möglich, weil es im staatlich hoch subventionierten deutschen Kulturbetrieb einstudiert und -geölt wurde und währenddessen an der Berliner Lindenoper an vielen Abenden die Lichter einfach ausblieben. Nur das Los Angeles Philharmonic steht mit 90 Millionen Euro Budget als teuerster US-Klangkörper vergleichsweise gut da: Weil es die Hollywood Bowl hat, wo in der Freiluftsommersaison acht Wochen lang vor jeweils 25.000 Zuschauern richtig Geld verdient wird. Doch bei den anderen Orchestern sieht es viel schlimmer aus, als die meisten zugeben. Beim Philadelphia Orchestra munkelt man genauso vom Bankrott wie auch bei der New York City Opera, wo allein in der laufenden Saison (in der sie wegen Umbaumaßnahmen im Lincoln Center kaum spielt) 17,5 Millionen Dollar des Stiftungsvermögens von nur noch 23,5 Millionen Dollar verwendet wurden, um Schulden und Betriebskosten zu zahlen. Es könnte sein, dass der arrogante Rückzug des designierten Intendanten Gerard Mortier dem traditionsreichen, immer am Rande des finanziellen Abgrunds lavierenden Haus den Todesstoß versetzt hat. Von San Francisco über Houston bis Chicago werden Stellen nicht besetzt und Löhne gekürzt. Atlanta hat den Bau der neuen Konzerthalle von Santiago Calatrava auf Eis gelegt, es werden keine Uraufführungen mehr bestellt, aufwendige Stücke durch kleiner besetzte ersetzt. Die Orchester von Boston, Philadelphia und Dallas haben Europatourneen abgesagt. Sogar die Metropolitan Opera hat Premieren gestrichen, holt dafür Repertoireinszenierungen aus dem Fundus. Viele Probleme des US-Klassikbetriebs sind freilich auch hausgemacht. Peter Gelb, der ebenfalls in Berlin an der Academy einen kontrovers aufgenommenen Vortrag hielt, wo er in Unkenntnis der Realität den Europäern vorwarf, sie würden zuwenig auf die Kasse achten und von Regisseuren fordert, sie mögen doch vor allem die Stücke erzählen, hat zwar an der Met die Einnahmen wieder gesteigert: Aber durch enorme PR- und Marketing-Anstrengungen sowie die teuren Satelliten-Übertragungen stiegen auch die Ausgaben. Gelb, der inzwischen sogar die beiden großen Chagall-Gemälde im Met-Foyer beliehen hat, um flüssig zu sein, gibt zu: “Heute könnte ich mit meinen Investitionsplänen nicht mehr durchkommen. Obwohl sich die TV-Übertragungen rechnen, was selbst ich nicht so schnell für möglich gehalten hätte.” Er hat neue Sponsoren gefunden, hat “in einer reichen nächsten Saison Sahnehäubchen gekappt”, verzichtet auf Teile seines kürzlich angehobenen Gehalts, setzt auf technisch innovative Blockbuster wie den neuen Robert-Lepage-”Ring” und sieht zweckoptimistisch einen Silberstreif am Horizont. Außerdem: Obwohl klassische Musik und Oper in Amerika nur von einer Minderheit als nach wie vor europäische Kunstform genossen werden, sind die Gehälter enorm. Auch wenn über Kürzungen gejammert wird: Deborah Borda, die Intendantin des LA Philharmonic, verdient weit über eine Million Dollar im Jahr und selbst ein Bühnenarbeiter an der Carnegie Hall soll auf 450.000 Dollar Jahreseinkünfte kommen.

Studienergebnis: Künstliches Insulin könnte Krebs erregen

Eine Studie mit 130.000 Patienten zeigt erstmals, dass das von der Pharmaindustrie angepriesene künstliche Insulin Glargin das Wachstum von Krebszellen fördern könnte. Das Risiko für Diabetiker steige mit der Höhe der täglichen Dosis. Das künstliche Insulin Glargin erhöht möglicherweise das Krebsrisiko für Diabetiker. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutsche Studie mit 130.000 Patienten. Die mit dem Insulin-Präparat, das unter dem Namen “Lantus” vertrieben wird, behandelten Diabetiker erkrankten demnach etwas häufiger an Krebs als diejenigen, die menschliches Insulin bekamen. “Unsere Auswertung ist zwar kein eindeutiger Beweis, dass Glargin Krebs fördert”, sagte Prof. Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und Mitautor der Studie, “wenn man aber keinen guten Grund hat, Glargin zu spritzen, sollte man zu Humaninsulin greifen.” An der Studie mit Daten der Jahre 2001 bis 2005 war auch die AOK beteiligt. Von 100 Patienten, die über rund 1,5 Jahre hinweg Glargin nehmen, bekommt der Studie zufolge etwa einer eine Krebsdiagnose, die er sonst nicht erhalten hätte. Das Krebsrisiko steige mit der Glargin-Dosis, die ein Diabetiker pro Tag erhalte. Die Studie ist im Fachblatt “Diabetologia” veröffentlicht. Die Wissenschaftler des IQWiG betonen, dass sie nur einen rein statistischen Zusammenhang entdeckt haben. Es könne daher sein, dass nicht Glargin, sondern andere, noch unbekannte Faktoren die Ursache des höheren Risikos sind. Allerdings seien zwei weitere in derselben Ausgabe von “Diabetologia” veröffentlichte Studien ebenfalls zu einem mit Glargin verbundenen erhöhten Krebsrisiko gekommen. Eine vierte, jedoch recht kleine Studie, habe diesen Zusammenhang nicht gefunden. Die Europäische Gesellschaft für die Erforschung von Diabetes empfiehlt dringend, weitere entsprechende Studien zu einem möglichen Krebsrisiko von Glargin zu starten. Sie gibt das Journal “Diabetologia” heraus. Bis zum Ergebnis der neuen Studien sollten Patienten, die Glargin nehmen, dies auch weiterhin tun. Quelle: stern.de

Deutschland und USA erhöhen Druck auf iranische Führung

Deutschland und die USA haben einen schärferen Ton gegenüber dem Iran angeschlagen. Die Gewalt gegen die massenhaften Demonstrationen iranischer Bürger bewege sich außerhalb jeglicher internationaler Normen, sagte US-Präsident Barack Obama am Freitag nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel. Beide Politiker forderten zugleich ein Ende des iranischen Atomprogramms. Die nukleare Bewaffnung des Irans müsse verhindert werden. “Die Uhr tickt”, sagte Obama. Auch bei den G8-Außenministern stieß das massive Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten auf Kritik. Im Iran verlangte unterdessen der einflussreiche Geistliche Ahmed Chatami die Todesstrafe für die Anführer der Proteste. “Wir sprechen mit einer Stimme gegen die Gewalt im Iran”, sagte Obama. “Was im Iran geschieht, ist absolut inakzeptabel.” Merkel betonte, das iranische Volk habe wie jedes andere auch ein Recht auf Demonstrationen und Meinungsfreiheit. Dem Iran müsse im 21. Jahrhundert klar sein, dass die Weltgemeinschaft genau hinschaue, wie mit Demonstranten umgegangen werde. Beide Politiker wollen zudem den Duck in der Atompolitik hochhalten. Gemeinsames Ziel sei, dass der Iran sich nicht mit Atomwaffen ausrüsten dürfe, sagte Merkel. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte nach dem G8-Minister-Treffen im norditalienischen Triest: “Es ist unerträglich, was wir im Iran gesehen haben.” Das von der iranischen Führung vorgelegte Wahlergebnis sei höchst zweifelhaft. Geistlicher: “Todesstrafe für Rädelsführer!” “Ich will, dass die Justiz die Rädelsführer hart und ohne Gnade bestraft, um allen eine Lektion zu erteilen”, sagte Chatami beim Freitagsgebet in Teheran. “Nach islamischen Recht muss derjenige, der gegen den islamischen Staat kämpft, als Mohareb bestraft werden.” Einem solchen “Feind Gottes” droht die Todesstrafe. Anhänger des bei der Präsidentenwahl unterlegenen Reformers Mirhossein Mussawi wollten derweil am Freitag Tausende Luftballons aufsteigen lassen, um an eine bei einer Kundgebung getötete junge Frau namens Neda zu erinnern. Sie ist zu einer Symbolfigur der Proteste geworden. Chatami sagte beim Freitagsgebet in der Universität Teheran, die Rädelsführer müssten “rücksichtslos und grausam” bestraft werden. Der erzkonservative Geistliche gehört der Expertenversammlung an, die theoretisch die Macht hätte, den Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei abzuwählen. Die Versammlung hat allerdings noch nie einen solchen Versuch unternommen. Dass ihr Vorsitzender, der Mussawi-Verbündete und Ahmadinedschad-Rivale Akbar Haschemi Rafsandschani, den radikalen Schritt wagen könnte, ist eher unwahrscheinlich. Die Behörden werfen Mussawi vor, für die Toten und Verletzten bei den Demonstrationen verantwortlich zu sein. Nach einem Bericht des staatlichen Fernsehens wurden acht Angehörige der Bassidsch-Milizen getötet. Zuvor hatte es in iranischen Medien geheißen, 20 Menschen seien bei den Kundgebungen getötet worden. Die Bassidsch-Miliz ist wegen ihres harten Vorgehens gegen die Demonstranten berüchtigt. Hunderttausende Iraner hatten dagegen protestiert, dass nach der Präsidentenwahl am 12. Juni Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad zum Sieger erklärt worden war. Sie vermuten Unregelmäßigkeiten. Dagegen nannte der Wächterrat am Freitag die Wahl die sauberste seit der islamischen Revolution vor 30 Jahren. Die Prüfung der Beschwerden von Mussawi und anderer unterlegener Kandidaten sei so gut wie abgeschlossen, sagte der Sprecher des Wächterrates, Abbasali Kadchodai. “Es gab keine gravierenden Unregelmäßigkeiten.” Der Rat hat bereits die Forderung Mussawis nach Annullierung der Wahl zurückgewiesen. Die Erklärung des zwölfköpfigen Wächterrats, des höchsten Kontrollorgans für Rechtsfragen, lässt kaum noch Raum für weitere rechtliche Schritte. Mussawi hat seine Anhänger zu weiteren legalen Protesten aufgerufen. Auf seiner Internetseite hieß es, es habe Wahlmanipulationen gegeben. Er sei bereit zu beweisen, dass diejenigen, die hinter den Manipulationen steckten, für das Blutbad verantwortlich seien. Quelle: reuters.de

Keine Erhöhung! - Der Steuer-Schwur
Kanzlerin Merkel, CSU-Chef Seehofer und FDP-Chef Westerwelle versprechen, dass sie nach der Wahl die Mehrwertsteuer nicht erhöhen.
Foto: dpa, AP

Oliver Pocher-Show - McFit Allstars: Bushido und Theloke im Sturm
Oliver Pochers Castingshow: Rapper Bushido und Schwimmer Stev Theloke im McFit Alltstar-Team Die ersten Prominenten des McFit Allstar Teams stehen fest: In Oliver Pochers Casting-Show kickten sich Bushido und Stev Theloke in den Sturm.
Foto: PR, ARDKlaus Görgen

Witwe Ingrid Flick - Langsam verliert sie die Hoffnung
Witwe Ingrid Flick: Der Sarg meines Mannes bleibt wohl verschwunden Ingrid Flick, Witwe des Milliardärs Friedrich Karl Flick glaubt, dass der gestohlene Leichnam ihres Mannes womöglich verschwunden bleibt.
Foto: People Picture, Astrid Schmidhuber

Otto Waalkes - Wie viel Faultier steckt in ihm?
Waalkes spricht Sid in Ice Ange 3 Cool: „Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los“ schlittert nächsten Mittwoch ins Kino. Wieder spricht Otto Waalkes das tollpatschige Faultier Sid.
Foto: Interfoto, Niels Starnick

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Nach Klitschko-Show - Der Abrahammer gegen Mahir Oral

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Nach Wladimir Klitschko: Arthur Abraham boxt gegen Mahir Oral Nur acht Tage nach der großen Show von Wladimir Klitschko gegen Ruslan Chagaev vor 61 000 Fans verteidigt Arthur Abraham seinen Titel.
Foto: dpa

Antrittsbesuch in Washington: Obama und Merkel erhöhen Druck auf Iran

Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel haben gemeinsam die Gewalt gegen Demonstranten in Iran schärfer als bisher verurteilt. In Washington sprachen sie von Gewalt außerhalb jeglicher Norm. Das Wahlergebnis müsse nachgeprüft werden.
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Anschläge im Irak: Die erwartete Gewaltzunahme

Mehr als 200 Menschen wurden seit Anfang Juni bei Attentaten im Irak getötet. Mit den Anschlägen versuchen sunnitische Extremisten, Spannungen zwischen den Volksgruppen hervorzurufen. Die Amerikaner ziehen sich trotzdem zurück.
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Strompreise erhöht - Wir mein Stromversorger jetzt auch teurer?
Laut Verivox erhöhen zu Juli und August 15 Stromversorger die Strompreise. Bei diesen Anbietern wird’ s dann teurer.
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Massenproduktion - Impfstoff gegen Schweinegrippe
Pharmakonzern beginnt mit der Produktion eines Impfstoffes Der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis hat mit der Massenproduktion eines Schweinegrippe-Impfstoffs begonnen.
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Michael Jackson (†) - „Er atmet nicht!“ – Das Notruf-Protokoll
Michael Jackson († 50) – Feuerwehr von Los Angeles veröffentlicht Audioaufnahme des Notrufs Jetzt veröffentlichte die Feuerwehr in L.A. den verzweifelten Notruf von Michael Jacksons Haus! BILD.de dokumentiert den Anruf.
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Welterbe-Status: Die Unesco lässt das Geld fließen

Das Wattenmeer hat ihn gerade bekommen, das Dresdner Elbtal hat ihn erst vor kurzem verloren: Den Status als Welterbe der Unesco. Was die Elbstadt wirtschaftlich gut verkraften kann, ist für kleinere Städte unentbehrlich.
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Peace-Symbol - Der Weltfrieden als Mode-Accessoire
Designer entdecken Peace-Zeichen für ihre T-Shirts und Taschen: Weltfrieden als In den 60ern war es DAS Symbol für junge Rebellen, jetzt entdeckt die Mode das Peace-Zeichen – nicht im Hippie-Style, sondern ausgehfein!
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Südafrikanische Fußballtröten: Töööööööörööööööö!

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Vuvuzela kommt von Lärmen, und die südafrikanischen Fußballtröten sind wirklich laut. Für die einen sind sie ein ohrenbetäubendes Ärgernis, für den Hersteller ein Grund zur unternehmerischen Freude.
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